Künstliche Intelligenz
Für Ticketing- und Helpdesk-Systeme bricht das KI-Zeitalter an

Von Dr. Stefan Riedl 6 min Lesedauer

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Die Interaktion mit Kunden und Mitarbeitern wird bei Ticketing- und Helpdesk-Systemen KI-gestützt automatisiert. Gleichzeitig berücksichtigen Monetarisierungsmodelle, wie zufrieden Nutzer mit der Interaktion sind. Zendesk will Pionier bei diesem Spagat sein.

Auch bei der Interaktion mit helfender KI macht der Ton die Musik und entscheidet über die Kundenzufriedenheit – beispielsweise müssen KI-Entscheidungen erklärt werden.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Auch bei der Interaktion mit helfender KI macht der Ton die Musik und entscheidet über die Kundenzufriedenheit – beispielsweise müssen KI-Entscheidungen erklärt werden.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Künstliche Intelligenz ist inzwischen so allgegenwärtig wie der Kaffee im Büro – alle nutzen sie, viele verlassen sich auf sie, aber nur die wenigsten wissen (im Gegensatz zum Kaffee) genau, was eigentlich drinsteckt. Solange alles funktioniert, stellt kaum jemand Fragen. Doch sobald Entscheidungen automatisiert getroffen werden, wächst das Bedürfnis nach einem Blick unter die Haube. Genau hier zeigt sich die sogenannte KI-Transparenzlücke. Das allgemeine Gefühl der Intransparenz findet auch in konkreten Zahlen Ausdruck. So macht der Zendesk CX Trends Report 2026 deutlich, wie groß diese Lücke tatsächlich ist.

Hintergrund

Zendesk CX Trends Report

Der Zendesk CX Trends Report basiert auf einer quantitativen Online-Befragung mit etwa 11.000 Teilnehmern aus rund 22 Ländern weltweit. Befragt wurden mehrere Zielgruppen, darunter Konsument sowie CX-Verantwortliche und Service-Mitarbeiter. Die Studie dient der Identifikation globaler Trends im Kundenservice und in der Customer Experience. Weitere Eckdaten werden im Report selbst im Abschnitt „Methodology“ beziehungsweise „About this research“ ausgewiesen.