Baramundi Management Suite versorgt 500 Notebooks mit Benutzereinstellungen Flinker Rollout für das Finanzmanagement

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Für den Rollout von 500 personalisierten Notebooks entschied sich die Impuls Finanzmanagement AG für das Lifecycle-Management-Tool Baramundi Management Suite 7.6 SP3 – und schaffte souverän das knappe Zeitlimit.

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Mit der Anlieferung der 500 Notebooks stand die Impuls Systems vor einem Stapel Arbeit – und unter hohem Zeitdruck.
Mit der Anlieferung der 500 Notebooks stand die Impuls Systems vor einem Stapel Arbeit – und unter hohem Zeitdruck.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Impuls Finanzmanagement AG, ein Versicherungsberater und Finanzdienstleister, beschäftigt nahezu 1.000 Mitarbeiter. Bis Anfang 2009 nutzten die Vertriebspartner viele unterschiedliche Notebooks und Rechner. Für jeden neuen Mitarbeiter musste ein neues Notebook komplett manuell installiert werden. Für Wartung und Support der unterschiedlichen Modelle mit verschiedener Ausstattung ist die Impuls Systems GmbH zuständig. Die Impuls-Tochter zählt rund 100 Mitarbeiter. Diese entwickeln unter anderem die Software „Global Office“, mit der die Berater auf die verschiedenen Programme von unterschiedlichen Versicherungen zugreifen können, ohne dass die einzelnen Programme selbst installiert sein müssen.

Anforderungen

Die Einführung der neuen Workbooks brachte eine große Herausforderung: 500 Notebooks mit eingeschränkten Benutzerrechten sollten innerhalb von sechs Wochen konfiguriert und ausgeliefert werden. Die neuen Rechner sollten sowohl einheitlich gestaltet als auch mit einheitlicher Software ausgestattet werden. Zusätzlich sollten interne PCs künftig leichter zu managen sein und der Support sollte entlastet werden.

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Da „Global Office“ nicht außer Haus gegeben wird, konnten die Systeme auch nicht bereits beim Notebook-Hersteller vorkonfektioniert werden. Außerdem sollten alle Notebooks voll personalisierbar sein. Auf einen Tipp des Augsburger Systemhauses Netz 16 hin beschlossen Oliver Tschirk, Projektmanager, und Antonio La Russa, Systemadministrator der Impuls Systems, sich die „Baramundi Management Suite“ (BMS) genauer anzusehen.

Als Hardware wurde ein Notebook des damaligen Herstellers Fujitsu Siemens Computer (FSC) ausgewählt. Ab Auslieferung der 500 einheitlichen Notebooks hatte die Impuls Systems sechs Wochen Zeit, den kompletten Rollout aller Rechner zu planen und durchzuführen.

Zeit gespart

Tschirk berichtet: „Innerhalb des äußerst knappen Zeitrahmens musste die Realisierung sehr kurzfristig klappen.“ La Russa hatte bei einem anderen Unternehmen bereits Erfahrungen mit BMS gemacht: „Ihre Leistungsfähigkeit und die einfache Einarbeitung hatten mich schnell überzeugt. Ein Kollege, der bereits mit den Net-Install-Produkten von Enteo vertraut war, testete Baramundi und war ebenfalls begeistert. Die Management-Suite punktete bei den internen Tests verschiedener Produkte von Anfang an mit ihrem Look & Feel.“ Die flexiblen Installationsmechanismen, ihre übersichtliche Oberfläche und die einfache Bedienung erfüllten die Anforderungen der Impuls Systems.

Laut Tschirk setzte sich die BMS mit einer Reihe von Vorteilen gegenüber den anderen Kandidaten durch. Vor allem überzeugte ihn der „Baramundi Robot“, der für automatische Wartung und Automatisierung sorgt. Der „Kiosk“ bringt weitere Freiheiten: mit ihm können Anwender Software individuell installieren, die der Administrator zur Verfügung stellt. Generell lassen sich die Anwender mit der Suite umfassend einbeziehen. Bei Installationen, Patches oder Inventarisierungen werden sie nicht gestört und können Jobs auch verschieben, wenn der Administrator das zulässt. Ist ein Berater etwa gerade beim Kunden und nur per UMTS eingeloggt, werden die angestoßenen Jobs verschoben.

Welche Herausforderungen die Impuls Systems mit der Baramundi-Suite meistern konnte, lesen Sie auf der nächsten Seite

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