Baramundi Management Suite versorgt 500 Notebooks mit Benutzereinstellungen

Flinker Rollout für das Finanzmanagement

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Just in time

Die Planung benötigte den größten Teil der vorhandenen Zeit. Für den Rollout selbst blieb den Administratoren nur knapp eine Woche. Mit der BMS konnten die 500 Notebooks im Haus innerhalb von nur sechs Arbeitstagen komplett ausgestattet und personalisiert werden. Tschirk blickt zurück: „Die besondere Herausforderung war die äußerst knappe Zeitvorgabe und die komplette Personalisierung der Rechner. Während des Projektes wurde ein neues Update unserer Software Global Office veröffentlicht. Die neuen Patches mussten auf die bereits fertigen Notebooks aufgespielt werden. Das heißt, jedes Notebook wurde noch einmal ausgepackt und getestet. Ohne BMS wäre dieses Handling niemals zu schaffen gewesen.“

Fehler beim Rollout gab es lediglich durch Hardware-Ausfälle. Tolga Gigel, Impuls-Systemadministrator: „Wir nutzen die Suite erst zu 60 bis 70 Prozent aus. Im Bereich Scripting wollen wir unsere Mitarbeiter aber noch schulen lassen, um die Fähigkeiten der Management-Suite optimal anwenden zu können.“ In viertägigen Workshops werden neue Mitarbeiter schnell in BMS entweder beim Hersteller oder bei Impuls vor Ort eingearbeitet.

Eigenleistung erwünscht

500 neue Lizenzen von OS-Install, Deploy, Inventory, Remote Control und Scripting Studio wurden zu den bestehenden Lizenzen hinzugefügt. Alle zwei Jahre ist ein Austausch der Leasing-Notebooks geplant. Da die Suite mehrere Systeme im Unternehmen vereint, setzen auch die Programmierer der Impuls Systems mittlerweile BMS ein. Eine eigens entwickelte Navision-Schnittstelle ist bereits im Einsatz. Damit vereint die Management-Suite mehrere Systeme im Unternehmen. Impuls programmiert bereits ein eigenes Helpdesk-Tool, das sich perfekt mit BMS ergänzen wird. Tschirk: „Es macht richtig Spaß, mit der Suite zu arbeiten, auch – oder vor allem – wenn der Zeitdruck sehr groß ist.“

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