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Dell Latitude und Unified Workspace

Business-Notebooks und leichteres Endgeräte-Management von Dell

| Autor: Klaus Länger

Dell bietet drei Serien von Latitude-Notebooks an, die nun mit aktualisierter Hardware verfügbar sind: Die Premium-Geräte der 7000er-Serie, die 5000er-Serie als Mainstream-Business-Geräte und die 3000er-Serie als Einstiegsklasse. Die mittlerweile zehnte Latitude-Generation soll für den Unified Workspace von Dell optimiert sein.
Dell bietet drei Serien von Latitude-Notebooks an, die nun mit aktualisierter Hardware verfügbar sind: Die Premium-Geräte der 7000er-Serie, die 5000er-Serie als Mainstream-Business-Geräte und die 3000er-Serie als Einstiegsklasse. Die mittlerweile zehnte Latitude-Generation soll für den Unified Workspace von Dell optimiert sein. (Bild: Dell)

Dell bringt die mittlerweile zehnte Generation der Latitude-Notebooks auf den Markt. Die nun überwiegend mit Whiskey-Lake-Prozessoren von Intel ausgestatteten Business-Rechner sollen sich optimal in den Unified Workspace einfügen, das neue Endgeräte-Management auf Basis von VMware Workspace One.

Laut der Dell-Nomenklatur gehören die neuen Latitude-Geräte der Serien 3000, 5000 und 7000 zur mittlerweile zehnten Generation der Latitude-Business-Notebooks. Den Premium-Sektor vertreten dabei die Geräte der 7000er-Serie mit Display-Diagonalen zwischen 12,3 und 14 Zoll und Geräten mit Clamshell-Design, Convertibles mit 360-Grad-Scharnier und Detachables mit abnehmbarem Keyboard. Das Chassis besteht bei den 7000er-Geräten aus Aluminium oder Carbon. Ab Juni bietet Dell einige Modelle mit einem Safe-Screen-Panel an, das auf Knopfdruck den Blickwinkel einschränkt. Zudem ist die Webcam mechanisch abschaltbar. Zu den Neuheiten zählen das Latitude 7200 2-in-1 mit einem matten 12,3-Zoll-Full-HD-Touchscreen, abnehmbarem Keyboard und einem Gewicht von nur 935 Gramm oder die Modelle Latitude 7400 und 7300 mit im Power-Button integriertem Fingerprint-Reader und ausgesprochen kompakten Abmessungen. Die 7000er-Modelle sind mit Thunderbolt 3 und optional mit LTE ausgestattet. Hier sollen sie mit ihren 4x4-Antennen als erste Notebooks auf dem Markt eine Übertragungsrate von 1 GBit/s erreichen. Mit Express Connect können sie sich automatisch mit dem stärksten verfügbaren WLAN verbinden. Die Intel-Prozessoren der achten Generation gehören zur aktuellen Whiskey-Lake-Generation mit vPro-Unterstützung. Dell verspricht Akkulaufzeiten von bis zu 20 Stunden.

Noch breiter gefächert ist die 5000er-Serie mit Formfaktoren zwischen 13,3 und 15,6 Zoll, HD- oder Full-HD-Displays und teilweise optionaler AMD-Radeon-540X-Grafik. Der neue Latitude 5300 2-in-1 ist der laut Hersteller kompakteste Business-Convertible mit 13,3-Zoll-Display. Der 1,43 kg schwere Rechner ist mit Core-Prozessoren bis hinauf zum i7-8665U, einer 512 GB großen M.2-PCIe-SSD und optional Thunderbolt 3 ausgestattet. Bei der 3000er-Serie ist nun neben Modellen mit 14- und 15,6-Zoll-Display mit dem Latitude 3301 auch ein günstiges 13,3-Zoll-Clamshell-Modell erhältlich. Bisher gab es mit dieser Display-Diagonale nur ein Convertible.

Als Zubehör für die neuen Latitude-Modelle bringt der Hersteller eine ganze Reihe von Docking-Stationen mit USB-C-Schnittstelle und Express-Charge-Funktion. Sie sollen den Akku angeschlossener Latitude-Notebooks binnen einer Stunde auf 80 Prozent laden. In 20 Minuten sind 35 Prozent möglich. Insgesamt gibt es drei Modelle: Eines mit einem USB-C-Port, ein Dual-USB-C-Modell und eines mit Thunderbolt-3-Unterstützung. Die Notebooks und USB-C-Docks sind laut Dell ab sofort verfügbar.

Unified Workspace

Ein vereinfachtes Endgeräte-Management aus der Cloud verspricht Dell mit dem Unified Workspace. Die Lösung basiert auf VMware Workspace One und enthält damit Funktionen wie ein Cloud Policy Management, automatisiertes Patchen und weitgehende Überwachungs- und Diagnosemöglichkeiten. Über VMware Workspace One können IT-Administratoren die Lieferung komplett mit Unternehmensanwendungen und -einstellungen vorkonfigurierter Geräte ab Werk an die Endanwender veranlassen. Zu den Sicherheitsfunktionen zählt die Kontrolle der Endgeräte, des Netzwerks und der Applikationen. Bei erkannten Unregelmäßigkeiten reicht die Palette der Reaktionen von einer zusätzlich beim Anwender angefragten Multi-Faktor-Authentifizierung bis hin zur Isolierung oder sogar zur Löschung des Geräts. Mit SafeBIOS können Angriffe auf das BIOS erkannt und abgewehrt werden. Die Integration von SafeBIOS in VMware Workspace One, die Sicherheitslösung Dell Secureworks und in die Crowdstrike-Falcon-Plattform soll im Laufe des zweiten Quartals 2019 erfolgen.

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