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ITB: Wie entwickeln sich Ihre Partnerstrukturen? Suchen Sie weitere Handelspartner?
Lander: Dank guter Akquise-Arbeit unserer Mitarbeiter konnten wir in jüngster Zeit verstärkt Gespräche mit weiteren potenziellen Handelspartnern in den alten Bundesländern führen. Derzeit stammt die Hälfte der IT-Dienstleister aus den alten, die andere Hälfte aus den neuen Bundesländern. Wir gehen davon aus, dass sich künftig das Verhältnis zugunsten von Kunden westlich und südlich der thüringischen Grenze verschieben wird. Wir suchen permanent weitere Geschäftspartner, die Business-Kunden betreuen und Hardware als Teil einer Gesamtlösung betrachten. Denn vor allem in diesem Segment erwarten wir wachsende Absätze.
ITB: Was planen Sie im laufenden Jahr außerdem?
Lander: Eine ganze Menge: Am stärksten wollen wir in den Bereichen Server und Storage sowie in dazu passende Lösungsansätze. Der Notebook-Bereich soll weiter stark überproportional wachsen. Wichtiger Schwerpunkt ist die Erweiterung unseres Dienstleistungsangebotes bis hin zum Fulfillment für den beziehungsweise unter Einbindung des Channels. Unser neuer Onlineshop soll ab Mitte Juni für ausgewählte Partner in einer Testversion verfügbar sein. Grundsätzlich wollen wir in allen drei Geschäftsbereichen wachsen und dabei auch in Zukunft konsequent auf die indirekte Vertriebspolitik setzen.
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