FU Berlin: mit WLAN von Cisco auf dem Weg zur internationalen Netzwerk-Universität

Access Points unterm Lampenschirm

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Ausblick

Sein Laptop verfügt über die softwarebasierte VoIP Lösung „Unified Personal Communicator“ Auf dem Schreibtisch des ZEDAT-Direktors liegt ein mobiles IP-Telefon Cisco 7921 bereit. Es ist eines von zirka 20 Testgeräten, die auf den nächsten Ausbauschritt des mobilen Campus der Freien Universität Berlin hindeuten: „Hohe Verfügbarkeit und stabile Bandbreiten legen den Grundstein für Voice over Wireless LAN“, sagt Torsten Prill.

„Mobile IP-Telefonie als Bestandteil von Unified Communications – also der Vereinheitlichung sämtlicher kabelgebundener und drahtloser Kommunikationskanäle und Medien, einschließlich Videokommunikation – wird die Forschungs- und Studienbedingungen künftig noch beträchtlich verbessern. Unified Communications ist eines unserer nächsten Großprojekte.“ Einstweilen stimmen ihn die Ergebnisse eines mobilen Voice-Pilotprojekts in der Universitäts-Tierklinik in Düppel optimistisch, was den Rollout dieser Lösung angeht, der in nächster Zeit angegangen werden soll.

Doch das System bietet noch weitere Möglichkeiten und so haben die Verantwortlichen bereits eine neue Vision. Im Botanischen Garten soll das drahtlose Universitäts-Netz die mobile Informationsversorgung revolutionieren: Die Cisco Wireless Location Appliance lokalisiert dann Clientgeräte auf Freiflächen und in den riesigen Gewächshäusern bis auf wenige Meter genau. Diese Echtzeit-Standortdaten sollen als Basis dienen, um den Besuchern passende Informationen zu den Pflanzen, die sie gerade bestaunen, via Wireless LAN auf ihren PDA oder ein iPhone zu übertragen.

Hintergrund

Mit mehr als 100 Studienfächern, mehreren tausend Mitarbeitern und etwa 38.000 Studierenden zählt die Freie Universität Berlin zu den größten und leistungsstärksten Universitäten Deutschlands.

Herausforderung

Beim weiteren Ausbau des bundesweit größten akademischen Wireless LAN galt es, ungünstigen baulichen Bedingungen zum Trotz, stabile Bandbreiten und hohe Zuverlässigkeit mobiler Uni-Services zu garantieren.

Lösung

Der neue Access Point Cisco Aironet 1252 sorgt erstmals für gleichbleibend hohe Signalstärken bis an den Rand der Funkzelle. Interferenzen zwischen benachbarten Zellen lassen sich durch flexible Kanalauswahl minimieren. Die neuen Basisstationen werden gemeinsam mit den rund 1.200 anderen Cisco Access Points administriert.

Nutzen

  • Campusweit sicherer und zuverlässiger drahtloser Netzwerkzugang
  • Offen für Voice over Wireless LAN und ortsbezogene Dienste
  • Einheitliches, hocheffizientes Management, einfache Installation
  • Forschungs- und Studienbedingungen weiter verbessert
  • Vorteil im internationalen Wettbewerb der Wissenschaftsstandorte

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