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Wie viel Rechenleistung braucht eine KI?

| Autor: Ann-Marie Struck

Grundlage für die Nutzung Künstlicher Intelligenz sind Daten.
Grundlage für die Nutzung Künstlicher Intelligenz sind Daten. (Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) ist gestiegen und damit auch der Bedarf nach mehr Rechenleistung sowie Speicherkapazität. Die Zukunft liegt in Hosting- und Cloud-Services.

Künstliche Intelligenz betrifft alle Bereiche der Informationstechnologie und kann nur erfolgreich genutzt werden, wenn es dafür auch die entsprechenden Kapazitäten gibt. Daher steigt parallel mit der Entwicklung der KI auch die Nachfrage nach mehr Rechenleistung und Speicherkapazität. Jedoch ist das bei unternehmenseigenen Rechenzentren oft mit hohem finanziellem und personellem Aufwand verbunden. Marcus Busch, Geschäftsführer der Leaseweb Deutschland, sieht die Zukunft daher in der Cloud. Denn seiner Meinung zufolge kann dadurch die Rechenleistung flächendeckend gewährleistet werden.

Künstliche Intelligenz braucht Daten. Zum Beispiel müssen Deep-Learning-Systeme auf eine große Datenmenge zugreifen, um sich weiterzuentwickeln. Die benötigte Menge an Daten erhöht sich zudem täglich. Laut MerlinOne, einem US-amerikanischen Software-Unternehmen, entstehen jeden Tag weltweit rund 2,5 Trillionen Bytes Datenvolumen.

Auch Cisco prognostiziert bis 2021 ein exponentielles Wachstum der Datenmenge. Bis dato sollen 19,5 Zettabyte Daten weltweit in Cloud-Rechenzentren kursieren.

Infolgedessen erwartet Busch auch eine steigende Nachfrage nach Hosting- und Cloudservices. Um die Zukunftstechnologien einzusetzen, rät der Experte, auf Hosting-Partner zu setzen, die die nötige Skalierbarkeit, Flexibilität sowie individuellen Service und Support mitbringen. Die künftige IT-Infrastruktur sollte agil und dynamisch sein.

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