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Jürgen Kiess, verantwortlich für den Bereich Professional Services in der Region Süd-West bei der T-Systems IDS GmbH:

„Ich besuche diese Veranstaltung zum einen wegen der vielen interessanten Vorträge, zum anderen schätze ich diese Veranstaltung, weil das ganze Konzept hier eben nicht nur die Theorie der Virtualisierung zum Thema macht, sondern auch vieles aus der Praxis zu erfahren ist. Außerdem kann ich mich hier nicht nur mit Herstellern, sondern auch mit Kollegen austauschen – insbesondere über technische Detailfragen. In einigen Fällen haben diese Kontakte auch dazu geführt, dass wir Projekte gemeinsam umgesetzt haben. Für beide Anliegen ist diese Veranstaltung eine hervorragende Plattform.“
Michael Zeiher, Vorstand der R.K. Consulting AG:

„Die Veranstaltungen der IT-BUSINESS Akademie habe ich schon häufiger besucht. Ich nutze die heutige Veranstaltung vor allem, um aktuelle und künftige Trends aufzuspüren, Kontakte mit Herstellern zu pflegen und auch um zu sondieren, welche Themen rund um die Virtualisierung und Cloud Computing die Endkunden ebenso wie andere Systemhäuser derzeit am intensivsten bewegen. Für all diese Fragen ist diese Veranstaltung ein guter Gradmesser. Interessant sind für mich daher natürlich auch die Vorträge.
Wir beschäftigen uns als IT-Optimierer bereits seit dem Jahr 2001 mit Zentralisierung und Virtualisierungs-Projekten unter anderem mit Citrix und VMware im gesamten Infrastrukturbereich, vom Desktop bis zu Server und heute auch im Storage mit DataCore. Zentrale Frage ist für unser Unternehmen, was nach der Virtualisierung kommt, wie wir unser Unternehmen positionieren und aufstellen müssen, um auch 2015 erfolgreich zu sein. Unser Ansatz geht schon heute ganz klar vom User aus: Denn wenn die Virtualisierung in etwa zwei bis drei Jahren in den Unternehmen Einzug gefunden hat und alles konsolidiert ist, dann hat sich für den Endanwender trotz allem kaum etwas verändert – das heißt, in der Regel verbringt er 30 bis 40 Prozent seiner Zeit noch immer nicht mit seinen wesentlichen Aufgaben, weil die Prozesse nicht optimiert sind. An diesem Punkt setzen wir heute schon an. Virtualisierung ist eines von vielen Mitteln, um diese Prozesse effizienter zu machen. Wir zeigen aber auf, wie mit bestehender IT-Struktur und Software von Microsoft diese Prozesse verbessert werden können. Die IT ist immer ein Mittel, diese Effizienz zu erhöhen, aber wir betrachten sie niemals als Selbstzweck. Deshalb richtet sich bei uns auch die Wahl der Lösung immer nach dem Bedarf des Kunden – und nicht nach dem Hersteller.
Wie weitere Partner den Kongress bewerten, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
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