Gebrauchtsoftware-Handel in der As-a-Service-Ära
Nicht jede Applikation ist ein Fall für die Cloud

Von Dr. Stefan Riedl 3 min Lesedauer

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Gebrauchtsoftware ist nach Überzeugung des CEOs von Soft & Cloud längst kein Nischenthema mehr. Und das obwohl der Branche in der Cloud-Ära mitunter keine große Zukunft prophezeit wurde. Nichtsdestotrotz werden Geschäftsmodelle angepasst und abgewandelt.

Konstantes Business: Die Cloud- und KI-Ära wirft nicht alle Gepflogenheiten über Bord, auch wenn Unternehmen ihre Geschäftsmodelle mitunter anpassen müssen.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Konstantes Business: Die Cloud- und KI-Ära wirft nicht alle Gepflogenheiten über Bord, auch wenn Unternehmen ihre Geschäftsmodelle mitunter anpassen müssen.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

In Zeiten von Cloud Computing gibt es Stimmen die dem Geschäftsmodell „Gebrauchtsoftware“ die Zukunftsfähigkeit absprechen, denn Lizenzen die sozusagen gemietet werden, stehen nicht zum An- und Verkauf. Philipp Mutschler, CEO bei Soft & Cloud, sieht das anders: „Das Geschäftsmodell bleibt dauerhaft zukunftsfähig, denn viele Unternehmen werden auch künftig hybride IT-Infrastrukturen betreiben.“ Nicht jede Applikation lasse sich wirtschaftlich oder strategisch sinnvoll in die Cloud verlagern, so der Manager. Der Bedarf an klassischen On-Premise-Produkten bleibe daher entsprechend hoch.

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