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Unified Communication & Collaboration Videokonferenzplattform von Wire

| Redakteur: Ann-Marie Struck

Die Schweizer Softwarefirma Wire präsentiert eine Kommunikationsplattform über die Videokonferenzen vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Zielgruppe sind Unternehmen, die mit hochsensiblen Daten arbeiten, wie beispielsweise Behörden.

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Nach dem Instant Messenger folgt nun die Kommunikationsplattform von Wire.
Nach dem Instant Messenger folgt nun die Kommunikationsplattform von Wire.
(Bild: vegefox.com - stock.adobe.com)

UCC-Tools wie Zoom oder Microsoft Teams erfreuen sich derzeit zunehmender Beliebtheit. Nun bietet das Softwareunternehmen Wire zu seinem Messenger auch eine eigene Videokonferenzplattform an. Über die Plattform sind Videokonferenzen mit bis zu zwölf und Telefonkonferenzen mit bis zu 25 Teilnehmern möglich. Der Schweizer Anbieter fokussiert dabei vor allem Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen, die mit hochsensiblen Informationen und Daten arbeiten. Darunter zählen neben Behörden und Finanzdienstleister auch kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU). In Deutschland arbeitet das Softwareunternehmen mit dem Systemintegrator SVA zusammen.

Sichere Zusammenarbeit

Wire setzt bei seinen Lösungen besonders auf das Thema Sicherheit. Daher sind die Konferenzen laut dem Anbieter auch vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselt. Zudem handelt es sich um eine Open-Source-Lösungen mit einsehbarem Quellcode. Laut Wire soll die Infrastruktur der Plattform vor Phishing-Angriffen geschützt sein und neue Videofunktionen sollen Angriffe auf Videokonferenzen verhindern.

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