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Nie wieder Fehlkonfigurationen Trend Micro übernimmt Cloud Conformity

Autor: Sylvia Lösel

Trend Micro baut sukzessive das Portfolio für Cloud Security aus. Nun hat der Anbieter Cloud Conformity übernommen. Mit deren Lösung sollen Fehlkonfigurationen von Cloud-Umgebungen verhindert werden, die oft ein Sicherheitsrisiko darstellen.

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Bei Cloud Security muss ein Rad nahtlos in das andere greifen.
Bei Cloud Security muss ein Rad nahtlos in das andere greifen.
(Bild: © vegefox.com -stock.adobe.com)

Fehlerhafte Konfigurationen sind laut Trend Micro eine der größten Herausforderungen für die Sicherheit von Clouds. Deshalb hat sich der japanische Hersteller nun einen Anbieter von Lösungen für Cloud Security Posture Management geschnappt. Ursprünglich in Australien gegründet, bietet Cloud Conformity eine Softwareplattform für das Management von Public-Cloud-Infrastrukturen hinsichtlich Security, Compliance und Optimierung für AWS-Umgebungen.

Trend Micro selbst liefert dank Partnerschaften mit Public Cloud Providern über seine Deep-Security-Plattform beispielsweise Intrusion Prevention, Anti-Malware, Anwendungskontrolle sowie Sandbox- und Verhaltensanalysen für Container, virtuelle Umgebungen und Cloud-Workloads. Die Cloud-Conformity-Lösung ist nun über Trend Micro erhältlich und soll sukzessive in das Deep-Security-Umfeld eingebunden werden.

Eva Chen, CEO von Trend Micro: „Immer mehr Unternehmen gehen in die Cloud und haben zunehmend das Gefühl, dass dabei eine gewisse Wildwest-Mentalität vorherrscht, die sie unkontrollierten Risiken aussetzt. Als ‚AWS Technology Partner of the Year 2019‘ versteht Cloud Conformity viel von Cloud-Implementierung und ihren Risiken. Ihr Angebot ergänzt unser bisheriges Portfolio perfekt und bietet unseren Kunden sofort einen Mehrwert. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Technologie passen zu Trend Micro.“

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 Sylvia Lösel

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Chefredakteurin