Mit neuen Angeboten im Managed-Services-Umfeld rüstet Synaxon die Partner für die Zukunft. Wo die Herausforderungen liegen, wie sie sich lösen lassen und was eine Verbundgruppe dazu beitragen kann, das konnte man auf dem Managed Services Summit erfahren.
Begrüßung der Teilnehmer des Synaxon Managed Services Summits durch Markus Rex, Geschäftsführer Synaxon Services.
(Bild: Synaxon)
Wie können Managed Services Provider weiter wachsen? Wie positioniert man sich am besten? Welche Tools, Lösungen und Vertriebsmodelle gibt es? Das waren nur einige der vielen Themen, die beim Synaxon Managed Services Summit auf der Agenda standen. Friedrich Pollert, Leiter der Synaxon-Akademie: „Das neue Format – eine Kombination aus dem bisherigen Managed Services Forum und dem Synaxon Services Partnertag – hat die Teilnehmer und uns überzeugt. Dazu gehörte eine Mischung aus inspirierenden Vorträgen, interaktiven Panels und Networking-Phasen. Austausch, Beteiligung und Diskussionen standen im Mittelpunkt und die Bewertungen der Teilnehmer sind sehr positiv.“
Dabei ist und bleibt KI das Top-Thema, resümiert Markus Rex, Geschäftsführer der Synaxon Services. „Sie steigert die Effizienz und ist fest im Arbeitsalltag der meisten Teilnehmer angekommen. Deutlich wurde aber auch: Der Einsatz von KI erfordert eine ähnliche Transformation wie der Wandel vom Break/Fix-Modell zum MSP: Es geht nicht nur um neue Tools, sondern um ein grundlegendes Umdenken und Eigenschaften wie Ausdauer, strategische Weitsicht und Veränderungsbereitschaft.“ Auch hier konnte das neue Eventformat punkten, findet Pollert: „In meinen Augen haben gerade die Vorträge zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz den Blick für innovative Möglichkeiten bei den Teilnehmern erweitert. Für mich war auch der rege und ehrliche Austausch zwischen etablierten Managed Services Providern und Neueinsteigern ein richtig gutes Erlebnis. Insgesamt gab es wertvolle Impulse für die Umsetzung neuer Lösungen.“
Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, das eigene Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen.
Friedrich Pollert, Leiter Synaxon Akademie
Was beschäftigt Managed Services Provider?
Dabei zogen sich vier Themenblöcke wie ein roter Faden durch die Veranstaltung:
der sinnvolle und praxisnahe Einsatz von KI im Tagesgeschäft
die Entwicklung skalierbarer Serviceangebote
die effizientere Gestaltung des Vertriebs von Managed Services
der steigende Komplexitätsgrad in der IT-Branche – etwa durch zunehmende Regulierungen
Diese Themen fanden sich in jedem Format wieder – in den Keynotes, den Vorträgen, den Panel-Diskussionen aber auch in den Networking-Phasen. Die Teilnehmer konnten zudem einen Blick auf die Tätigkeiten und Zukunftstrends des „Master MSP“ werfen. „Wir haben uns für drei Deep Dives entschieden“, erläutert Rex.
Der richtige Schutz für Kundenumgebungen: Wer heute IT-Sicherheit ernst nimmt, kommt an EDR, MDR und XDR nicht vorbei.
Eine zentrale Steuerungseinheit ist wichtiger denn je: Zu den größten unternehmerischen Herausforderungen zählt die zunehmende Komplexität in der IT-Lösungswelt. Zur Vereinfachung hat Synaxon mit dem Services Dashboard eine zentrale Steuerungseinheit geschaffen, um Partner zentral Informationen, Alarmierungen, Rollouts, Verwaltungen und Abrechnungen zur Verfügung zu stellen.
RMM ohne Red Flags: RMM-Lösungen gelten als Rückgrat des IT-Managements – und doch sorgen sie im Alltag oft für Frust: zu komplex, zu unübersichtlich, zu viele Fehlalarme. Auf dem Summit wurde gezeigt, wie es auch anders geht.
Das eigene Geschäftsmodell hinterfragen
Gemeinsam mit Martin Feilke (Synaxon) gestaltet Friedrich Pollert, Leiter der Synaxon-Akademie, den interaktiven Workshop mit Diskussion zum Thema „Preisgestaltung Managed Services 2025“
(Bild: Synaxon)
„Als IT-Verbundgruppe, die IT-Dienstleister unter einem Dach zusammenbringt, sehen wir einen unserer größten Hebel im intensiven Austausch. Darum haben wir das Peer-Learning als zentrale Methode gewählt, um dies zu ermöglichen,“ erläutert Pollert. Der Summit habe deutlich gemacht, wie wichtig Räume für Reflexion sind: „Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, das eigene Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen. Besonders sichtbar wurde dabei, wie stark die individuelle Ausgestaltung von Managed Services von der jeweiligen Kundenstruktur und Unternehmensstrategie abhängt.“ Und Rex ergänzt: „Darüber hinaus wurde bestätigt, was in der Umfrage zu unserem IT-Servicepreisspiegel 2025 bereits deutlich wurde: Die drei größten Herausforderungen für Managed Services Provider liegen in der Abrechnung, der Automatisierung und dem Vertrieb von Managed Services. Diese Herausforderungen haben sich in den letzten drei Jahren nicht verändert und zeigen, wo noch Nachholbedarf ist – und wo wir als Master MSP unterstützen sollten.“ Und auch über die Synaxon-Akademie finden Partner eine umfangreiche Seminar- und Workshop-Auswahl.
KI ist gekommen, um zu bleiben, und wir müssen lernen, sie zu unserem Vorteil zu nutzen.
Markus Rex, Geschäftsführer Synaxon Services
Neue Angebote vom MasterMSP
Und Rex gibt einen Ausblick, was die Verbundgruppe und der MasterMSP noch alles für dieses Jahr planen: „Neben dem klassischen Verbundgruppengeschäft investieren wir auch künftig weiter in zukunftsweisende Technologien und Services – insbesondere in automatisierte Dienste, die IT-Dienstleister in ihrem Alltag entlasten. Schon heute setzen über 600 Partner auf die Synaxon Managed Services. In Kürze folgt ein neues, zentrales Dashboard, das als Marketplace fungiert und die Verwaltung und Buchung von Services erheblich vereinfacht. Dort werden nicht nur vollständig gemanagte Produkte angeboten, sondern auch teilgemanagte Varianten. Bei diesen übernimmt Synaxon die Ersteinrichtung sowie den First-Level-Support. Ein weiterer Vorteil: Sowohl teilgemanagte als auch voll gemanagte Lizenzen lassen sich komfortabel über eine einzige Rechnung bündeln und verwalten“
Managed Services Summit 2026
Weiterentwicklung sei essentiell, um nicht abgehängt zu werden. Wie Sascha Lobo auf der zurückliegenden Impulse für Systemhäuser 2025 sagte, müssen wir uns ‚voranscheitern‘. KI ist gekommen, um zu bleiben, und wir müssen lernen, sie zu unserem Vorteil zu nutzen.“
Pollert resümiert: „Wir verstehen uns als Gamechanger für IT-Dienstleister. Mit mehr als 3.300 Partnerunternehmen sind wir die größte IT-Verbundgruppe Europas. IT-Dienstleister können unser umfangreiches Leistungsspektrum nutzen, beispielsweise das EGIS-Einkaufssystem mit mehr als 90 angeschlossenen Distributoren, die IT-Projektunterstützung, die Zentralregulierung, Managed Services, IT-Veranstaltungen oder das Weiterbildungsangebot.“
Stand: 08.12.2025
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Wenig überraschend steht auch schon das Datum für das Event im nächsten Jahr: 09. bis 10. Juni 2026.