Über die Vivio-Plattform können ISVs, Systemhäuser und Fachhändler mit Software-as-Service durchstarten

So gelingt Resellern der Einstieg ins SaaS-Geschäft

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Vivio in der Praxis

Das ITK-Beratungsunternehmens TeleN mit Sitz in Overath hat sich auf Services in den Bereichen Datennetze, Internet, Telefonie und Applikationen spezialisiert. Zum Kundenkreis von TeleN zählen in der Regel Firmen ab 100 IT-Arbeitsplätzen. Um auch kleinere Unternehmen bedienen zu können, für die Software-Standardlösungen ausreichen, suchte der Dienstleister eine geeignete Hosting-Lösung.

Frank Roth ist Geschäftsführer von TeleN und Visionapp-Partner, der das Vivio-SaaS-Portal bereits erfolgreich einsetzt. (Archiv: Vogel Business Media)

Da sich das Unternehmen bereits seit 2001 mit zentral gehosteten Anwendungen befasst, hatte man „von Anfang an eine ganz klare Vorstellung davon, was eine Hosted-Exchange-Plattform können muss, um damit unter unserem eigenen Namen an den Markt gehen zu können“, berichtet TeleN-Geschäftsführer Frank Roth.

Hoher Automatisierungsgrad

Ein wesentliches Kriterium bei der Wahl des Anbieters war für TeleN, dass die Applikationsplattform „out of the box“ ausgefeilte Funktionen für die Automatisierung von Abläufen bietet, unter anderem für die Bereitstellung von Accounts, die Erweiterung des Speicherbedarfs oder die Buchung weiterer Services über das Visionapp Reseller Control Panel (RCP). „Für uns kam deshalb nur die ausgereifte SaaS-Plattform Vivio in Frage. Zumal Vivio mit seinem regionalen Betreuungsansatz für uns das richtige Partnermodell bietet“, so Roth.

Einführung leicht gemacht

Das Self-Service-Portal für die Kunden war laut Roth schnell aufgesetzt, das Einspielen von Content problemlos, der Aufwand für die Schulungen gering. „Wir hatten lediglich ein paar Telefonkonferenzen zum Kennenlernen der Prozesse. Das war aber alles recht trivial. Danach haben wir unser Support-Team geschult und konnten schon loslegen“, so die Erfahrung des Vivio-Gold-Partners. Zufrieden ist TeleN auch mit den Möglichkeiten, das Vivio-Portal nach eigenen Wünschen zu designen, etwa durch das Einblenden des eigenen Firmennamens und der eigenen Hotline-Rufnmmer. So ist sicher gestellt, dass unsere Kunden ausschließlich uns als persönlichen Ansprechpartner finden.“ Das Fazit von Roth: „Ich würde mich jederzeit wieder für Visionapp entscheiden und kann Vivio insbesondere jenen Providern empfehlen, die mit ihren Angeboten kleinere Unternehmen adressieren.“

Für die Zukunft wappnen

Jens Schneider ist Executive Director Hosting Business bei Visionapp. (Archiv: Vogel Business Media)

Das SaaS-Geschäft ist also Reseller-ready. Hinzu kommt noch ein weiterer Aspekt, den Jens Schneider, Senior Vice President von Visionapp ins Feld führt: „SaaS wird im Software-Markt einen Preiskrieg in bislang ungekanntem Maße auslösen, bei dem die klassischen Lizenz-Modelle weiter unter Druck geraten“. Und Marc Eimer, Strategic Alliance Manager bei Visionapp, ergänzt: „Der Schnelle wird in diesem Wettstreit gewinnen, nicht der Große.“

Wie das Vivio-Modell ganz konkret funktioniert, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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