IBM-Partner von Anfang an Seit mehr als 25 Jahren bietet Fritz & Macziol alles aus einer Hand

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Seit der Gründung im November 1987 ist Fritz & Macziol eine feste Größe auf dem Markt. Von Anfang an setzten die Ulmer mit der Strategie, Hardware, Software und Service aus einer Hand anzubieten, auf ein innovatives Konzept. Heute hat das Systemhaus Trends wie Cloud Computing und Big Data im Auge.

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Die Unternehmensgründer Heribert Fritz & Eberhard Macziol.
Die Unternehmensgründer Heribert Fritz & Eberhard Macziol.
(Fritz & Macziol)

Mit 17 Mitarbeitern, allein sechs davon Auszubildende, ging Fritz & Macziol (F&M) am 27. November 1987 an den Start. Mittlerweile hat der Ulmer IT-Dienstleister mehr als 1.000 Beschäftigte.

Was heute bei vielen Systemhäusern Gang und Gäbe ist, darauf fusste bereits vor 25 Jahren das Geschäftsmodell der Gründer Heribert Fritz und Eberhard Macziol: Hardware, Software und Services aus einer Hand. Schon im ersten Geschäftsjahr hat die junge Firma einen Umsatz von 1,7 Millionen D-Mark. Der Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012 betrug 364 Millionen Euro. Betreut werden aktuell über 3.000 Kunden aus den Bereichen Dienstleistung, Kommunalverwaltung, Industrie, Handel, Banken und Versicherungen.

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IBM-Partnerschaft

Ein weiteres wichtiges Fundament war von Anfang an die Zusammenarbeit mit IBM. Die Urkunde für diese Partnerschaft erhielten die Gründer auf der ersten Weihnachtsfeier am 18. Dezember 1987. Dass sich die Zusammenarbeit mit „Big Blue“ bis heute immer noch erfolgreich gestaltet, beweist der „IBM Beacon Laureate Award for Technical Excellence“, den die Ulmer dieses Jahr als erstes europäisches Unternehmen überhaupt erhielten. Mark Hennessy, General Manager IBM Global Business Partners, übergab die Auszeichnung an Heribert Fritz auf der Partnerworld Leadership Conference in Las Vegas.

Infoma

Im Herbst 1988, ein knappes Jahr nach der Gründung von F&M, geht das Schwesterunternehmen Infoma Software Consulting an den Start. Mit im Boot ist hier die Stadt Neu-Ulm, die zu dem Zeitpunkt schon über eine Software für kommunale Verwaltungen verfügte, sowie der Herstellerpartner IBM mit der Computer-Baureihe AS/400. Das Konzept sah die Vermarktung von mittleren und großen IBM-Rechnern und kommunaler Anwendersoftware vor. Im Herbst 1988 fällt der Startschuss für das gemeinsame Projekt. Das Interesse an der Infoma-Kommunalserie steigt kontinuierlich. Als nahezu historisch große Chance erweist sich der Mauerfall: In den folgenden drei Jahren gewinnt das Unternehmen in den neuen und alten Bundesländern rund 130 Kunden.

Mittlerweile liefern beide Unternehmen hierzulande und in der Schweiz flächendeckend IT-Lösungen und Services. Zudem unterhält F&M Service-Büros in England (Gloucester), Polen (Warschau), Russland (Moskau), Saudi-Arabien (Riad), Spanien (Murcia) und den USA (Alpharetta) und ist mit Fritz & Macziol Asia in Manila auf den Philippinen vertreten.

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