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Erweiterte UCC-Funktionalitäten

QSC erweitert Cloud-Telefonie-Portfolio

| Autor: Sarah Böttcher

Zusätzliche UCC-Funktionalitäten und ein Web-Portal sollen die Cloud-Telefonanlage Centraflex vor allem anwenderfreundlicher machen.
Zusätzliche UCC-Funktionalitäten und ein Web-Portal sollen die Cloud-Telefonanlage Centraflex vor allem anwenderfreundlicher machen. (Bild: Sergey Nivens - stock.adobe.com)

Die cloudbasierte Telefonanlage Centraflex von UC-Anbieter QSC wurde durch neue Features erweitert. Neu ist das Web-Portal, mit dem die Administration erleichtert werden soll.

Wer auf kostenintensive TK-Hardware verzichten möchte, greift oft auf Cloud-Telefonanlagen zurück. Auch der Kölner UC-Anbieter QSC bietet mit Centraflex eine Cloud-Lösung, die nun durch weitere UCC-Funktionalitäten erweitert wurde.

Die Telefonanlage Centraflex bietet neben klassischen Features wie einer Weiterleitungsfunktion auch Video und Faxempfang. Über eine kostenfreie Remote App, lassen sich die Telefonfunktionen mobil über eine CTI-Anwendung steuern. Die App ist ab sofort in der neuen Version für iOS und Android verfügbar. Durch das Release 2.0 wurden auch die bisherigen Soft- und Video-Phones des Anbieters überarbeitet. Sämtliche Kommunikationskanäle wurden gebündelt und können nun im neuen QSC-Communicator bedient werden. Zudem können auch Call-Center-Funktionen ebenso integriert werden wie Skype for Business.

Vier verschiedene Lizenzmodelle

QSC-Kunden können zwischen vier verschiedenen Lizenzmodellen, die unterschiedliche Features bieten, wählen.

1. Die Soft- und Video-Phones wurden erweitert (ohne UCC-Paket nutzbar):

  • Integration von Skype for Business für Windows PCs (Anrufe werden über QSC vermittelt)
  • Outlook-Integration (Abrufen von Outlook-Kontakten und Outlook-Terminen)
  • Hotkey-Dialing-Funktion (selektierte Rufnummern über eine vordefinierte Tastenkombination anrufen)

2. UCC-Client-Paket

  • Soft- und Videophones für die Steuerung der bisherigen UC- und der neuen UCC-Funktionen via Desktop, Smartphone und Tablet PC
  • Präsenzstatus-Anzeige (umfangreich konfigurierbar)
  • Chat (direkt und Gruppen-Chat)
  • Desktop- und Dateienübertragung
  • Videokonferenz

3. Unified-Messaging-Paket: Das Unified-Messaging-Paket ermöglicht es, Standorten weitere Funktionen wie Audiokonferenzen, E-Fax oder Voice Mailbox zur Verfügung zu stellen.

4. Endgeräte-Portfolio erweitert: Ab sofort bieten QSC auch die Yealink-T4S-Serie, das Mitel 6873 und die TGP-600-DECT-Single-Cell-Serie von Panasonic an (zusätzlich zu den Geräten von AudioCodes und Polycom).

Neu im Portfolio: Das Web-Portal

Das neu gelaunchte Web-Portal des Anbieters ist bereits seit einigen Wochen bei ausgewählten Partnern in der Anwendung. Auch haben sich einige der Fachhandelspartner bereits über die neuen Funktionalitäten schulen lassen. Die reine Web-Applikation ist Multi-Mandanten-fähig, soll schnell und unkompliziert bereitgestellt werden können und das Interaktions- und Webdesign die Administration und Steuerung erleichtern.

„Bei der Entwicklung des neuen Web-Portals stand eine einfache und intuitive Bedienung sowohl für unsere Partner als auch für deren Kunden im Vordergrund. Ihnen möchten wir die beste am Markt verfügbare Cloud-Telefonanlage bieten, die gleichzeitig auf einfache Weise administrierbar ist“, so Max Kammerloher, Leiter indirekter Vertrieb bei QSC.

Per-Seat-Abrechnung

Bezahlen muss der Kunde über die flexible Per-Seat-Abrechnung nur für die operativen Kosten – eben gerade so viel, wie er die Anlage nutzt. Anschaffen muss er dafür IP-Endgeräte für die Arbeitsplätze, sofern er nicht die bisherigen analogen Apparate per Adapter weiterbetreiben möchte. Möglich ist auch der Einsatz von Softclients und Kopfhörern.

Distributionsvertrag mit Api

Ab sofort sind die Lösungen des UC-Anbieters QSC über den Distributor Api verfügbar. Jörg Bauhaus, Partner Account Manager Indirekter Vertrieb bei QSC, über die Partnerschaft mit Api: „Durch den Abschluss des Distributionsvertrags können wir unsere Produkte und Dienstleistungen einem neuen, erweiterten Kundenkreis zugänglich machen.“

QSC beschäftigt derzeit rund 1.400 Mitarbeiter an zwölf Standorten und verfügt über TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland.

QSC stärkt Geschäftsbereiche

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16.11.17 - QSC möchte seinen einzelnen Geschäftsbereiche mehr Verantwortung übertragen, um so gezielter auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Auch dem Vorstand stehen Veränderungen bevor. lesen

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