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SD-WAN as a Service ngena@home bringt SD-WAN ins Homeoffice

| Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Als SD-WAN as a Service richtet sich ngena@home an Remote-Mitarbeiter im Homeoffice. In Zeiten von Covid-19 und Lockdown verspricht der Anbieter seinen Nutzern technische Flexibilität, bindet Kunden jedoch vertraglich für mehrere Jahre.

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Endnutzer erhalten das End-to-End verwaltete Angebot samt Router.
Endnutzer erhalten das End-to-End verwaltete Angebot samt Router.
(Bild: ngena)

Collaboration-Tools, kritische Daten oder Sprach- und Videodienste – die jetzt vorgestellte Lösung ngena@home soll sicherstellen, dass auch entfernte Nutzer im Homeoffice bestmöglich auf entsprechende Unternehmensanwendungen und -informationen zugreifen. Bei dem Angebot handelt es sich um ein SD-WAN as a Service, mit dem sich bestehende Netzwerke einfach erweitern ließen.

Anwendern wolle man die Lösung automatisiert, einfach sowie sicher bereitstellen – sagt der Hersteller. Neben der Plattform selbst gehört zum Angebot daher auch ein gebündelter Router.

Darüber könnten Unternehmen ihren Mitarbeitern an ausgelagerten Standorten oder daheim eine produktivere Zusammenarbeit ermöglichen. Dabei liefere die Lösung auch einen sicheren und drahtlosen Netzwerkzugang.

Für das End-to-End verwaltete Angebot greift ngena auf ein umfangreiches Partnernetzwerk samt globalem SD-WAN zurück. Für den aktuell vorgestellten Service nutzt der Anbieter zudem Cloud- und Virtualisierungstechnologien von Cisco Viptela und Cisco Meraki.

Wenngleich ngena das SD-WAN as a Service als flexible Lösung bewirbt, müssen sich interessierte Kunden längerfristig an das Produkt binden. Die Laufzeit beträgt 36 Monate. Die monatlichen Kosten beginnen bei 28 Euro in der EU; in den USA werden ab 30 Euro fällig.

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