KI-Plattform
Neuland.ai: Warum KI-Plattformen die Zukunft sind

Von Alexander Siegert 3 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Unternehmen, doch vielerorts bleibt es bei punktuellen Experimenten. Das eigentliche Potenzial wird so oft verfehlt. Karl-Heinz Land, CEO von Neuland.ai, plädiert für einen radikalen Strategiewechsel.

Wer mit KI erfolgreich sein will, muss seine Unternehmensstrategie radikal ändern, meint Karl-Heinz Land, CEO & Gründer von Neuland.ai.(Bild:  Neuland.AI)
Wer mit KI erfolgreich sein will, muss seine Unternehmensstrategie radikal ändern, meint Karl-Heinz Land, CEO & Gründer von Neuland.ai.
(Bild: Neuland.AI)

Künstliche Intelligenz ist dabei, die Spielregeln der Wirtschaft neu zu schreiben. Für Karl-Heinz Land, CEO und Gründer der Neuland.ai, steht fest: „KI ­verändert die Welt stärker und schneller als irgendeine Revolution zuvor!“ Entsprechend groß ist der Handlungsdruck. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass viele Organisationen noch am Anfang stehen. „KI ist für viele Unternehmen schlicht zu komplex, um sie ohne tiefgehende Expertise in diesem Bereich erfolgreich einzusetzen.“

KI-Komplexität reduzieren

Land will hier mit seinem Unternehmen ansetzen. Die Idee basiert auf einer klaren Beobachtung und einem ebenso klaren Anspruch: „Unser Ziel war es daher von Anfang an, Komplexität zu reduzieren und Unternehmen eine Plattform an die Hand zu geben, mit der sie KI sicher, effizient und skalierbar nutzen können – unabhängig von ihrer Größe oder der Branche.“ Gelingen soll das per Plattformansatz, der bewusst über einzelne Anwendungen hinausgeht. „Wir haben uns bewusst entschieden, eine KI-Management- und Orchestrierungsplattform für den ­unternehmensweiten Einsatz zu ­entwickeln.“ Der Neuland.ai HUB wird heute breit genutzt – von Startups bis zu ­Konzernen mit über 30.000 Usern. Die Plattform ist in mehr als 27 Branchen im Einsatz: vom Maschinenbau über Banken, das Erzbistum Köln, Kosmetikunternehmen, wissenschaftliche Institute, Kliniken, Handelsunternehmen, politische Parteien bis hin zu Stiftungen.