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Ballmers Auftritt
Selbst Microsoft-CEO Steve Ballmer betonte den Wert der Kontakte: „Die WPC ist das Highlight eines jeden Jahres für mich. Hier bekomme ich einerseits Feedback, was die Partner denken. Andererseits kann Microsoft seine Strategie und Ziele vermitteln.“ Er ist überzeugt, dass die Innovationen aus seinem Unternehmen die gebeutelte Wirtschaft ankurbeln werden. Das unterstützt der Software-Hersteller mit einer Investition von 9,5 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung. Laut Ballmer sei das mehr, als jeder andere Konzern ausgebe. „Die Nachfrage nach IT ist immer da, egal ob es der Wirtschaft gut geht oder nicht”, so der Microsoft-Chef. „Denn über die Informationstechnologie kann der Endkunde Kosten einsparen und seine Produktivität verbessern.“
Party-Time
Neben dem geschäftlichen Aspekt kam auch der unterhaltsame nicht zu kurz. Auf der deutschen Händler-Party, zu der dieses Jahr auch die Schweizer eingeladen waren, konnten in lockerer Runde Kontakte geknüpft werden. Die Redmonder hatten hierfür als Location das „House of Blues“ gewählt. Die dortige Haus-Band heizte den Anwesenden richtig ein. Und wer dort noch nicht genügend getanzt hatte, zog später weiter in eine der vielen anderen Musik-Kneipen, welche die Bourbon Street säumen.
Etwas gediegener ging es auf der Abschlussfeier im Kongress-Zentrum zu, welche schon um 20 Uhr die Tore schloss. Dort spielte die Band „Playing for Change“ auf, die auch jeden Morgen die Keynotes einleitete. Die Gruppe setzte sich aus Straßenmusikern aus verschiedenen Ländern zusammen, die auf dem Event erstmals gemeinsam auftrat. Geprobt hatte das Ensemble bis dahin nur online via einer Unified-Communication-Lösung von Microsoft.
Im nächsten Jahr findet die WPC in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington statt.
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