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Service Provider Summit 2020 HPE pusht regionale Service Provider

Autor: Sarah Böttcher

Die Cloud-Akzeptanz nimmt kontinuierlich zu, wodurch sich neue Chancen aber auch Herausforderungen für Service Provider ergeben. Mit seinem As-a-Service-Portfolio Greenlake unterstützt HPE seine Partner im hart umkämpften Managed-Services-Markt.

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Mit seinem Service Greenlake bietet HPE IT-Infrastruktur für den Mittelstand.
Mit seinem Service Greenlake bietet HPE IT-Infrastruktur für den Mittelstand.
(Bild: Tortuga - stock.adobe.com)

HPE führt seit Ende vergangenen Jahres eine auf Kubernetes-basierende Container-Plattform im Portfolio. Welche Chancen bieten Kubernetes, Docker & Co. im Allgemeinen sowie für Service-Provider-Partner im Speziellen?

Thomas Kitz, Director Sales, Service Provider and Alliances DACH bei HPE
Thomas Kitz, Director Sales, Service Provider and Alliances DACH bei HPE
(Bild: HPE)

Kitz: Mit der HPE-Ezmeral-Container-Plattform und der HPE Ezmeral Data Fabric können Service Provider im stark wachsenden Markt für Container-basierte Services ganz vorne mitspielen. Heute kann es sich kein Service Provider mehr leisten, kein Angebot in diesem Bereich zu haben. Das Marktforschungsunternehmen Gartner erwartet, dass circa 75 Prozent aller Organisationen bis in zwei Jahren Container-basierte Applikationen in hybriden Modellen einsetzen werden. Das Software-Portfolio HPE Ezmeral ermöglicht neue Geschäfts- und Umsatzmöglichkeiten für Service Provider in den Bereichen Applikationsentwicklung (DevOps, CI/CD), maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und Datenmanagement vom Netzwerkrand bis zur Cloud – und das für strukturierte und unstrukturierte Daten in Kombination mit Security der Enterprise-Klasse und einfachem Management, um die Time-to-Market und die Betriebskosten so weit wie möglich zu minimieren.

Die Cloud-Akzeptanz nimmt kundenseitig zu, was Chancen für Service Provider bietet. Welche Herausforderungen bringen auf Multi-Cloud-basierenden Ökosysteme mit sich?

Kitz: Absolut korrekt – heutzutage haben immer mehr Kunden nicht mehr die notwendige IT-Bandbreite und Fähigkeiten, um digitale Transformationsprojekte mit eigenen Cloud-Infrastrukturen zu beschleunigen. Das Konsumieren von modernen Cloud Services ist breit akzeptiert und die US-Hyperscaler geben aufgrund ihrer Marktmacht sowie ihren sehr großen R&D-Budgets den Takt vor. Die Chance für lokale Provider bietet sich da, wo immer mehr Kunden aufgrund globaler politischer Spannungen und hohen Cloud-Preisen verunsichert sind. Dies bedeutet, dass die Anforderungen an den Provider bezüglich Pricing, Billing/Metering und Compliance stetig steigen und der lokale beziehungsweise regionale Service Provider herausgefordert ist, ähnliche Angebote trotz akutem Fachkräftemangel anzubieten. Wir unterstützen unsere Service-Provider-Kunden, diese neuen Geschäftsmodelle mit unserem As-a-Service-Portfolio HPE Greenlake auf den Markt zu bringen – das haben wir bereits über 30-mal rund um den Globus erfolgreich gemacht.

Stichwort Greenlake: HPE legt den Fokus vermehrt auf sein As-a-Service-Angebot. Das neue „Partner Ready“-Programm soll dieses Wachstum noch weiter antreiben. Welche Vorteile ergeben sich für Service-Provider-Partner?

Kitz: Das Besondere ist die Wertsteigerung für den Endkunden durch die weitere Veredelung der Greenlake-Services durch unsere Service-Provider-Partner. Vorteile für den Service Provider sind das gemanagte Wachstum der Infrastruktur und die Reduktion der betrieblichen Risiken durch den gezielten Einsatz von HPEs Managed-Services-Optionen, um die vorhandenen Fachkräfte zu entlasten.

Wie unterstützt HPE seine Service-Provider-Partner über die Technologie hinaus?

Kitz: HPE bietet seinen Service-Provider-Partnern ein umfangreiches Portfolio an finanziellen und programmatischen Vorteilen. Die Partner bekommen Unterstützung für Produkt- und Technologie-Schulungen, um ihr Knowhow zu erweitern und zu vertiefen. Wir unterstützen die Vermarktung mit unserer Cloud28+-Plattform und mit Marketing Development Funds für spezifische Aktionen. Außerdem vergüten wir die HPE-Vertriebler, wenn sie Services unserer Service-Provider-Partner verkaufen. Darüber hinaus werden die Service-Provider-Partner zum jährlich stattfinden Global Partner Summit eingeladen, wo sie exklusive Informationen von unserem Top-Management erhalten. Darüber hinaus können sie im Rahmen des Advisory Boards direkt in Dialog mit unseren Fachabteilungen treten. Zudem erhalten sie Zutritt zu unserer exklusiven Tech Pro Community, in der sie sich mit technischen HPE- und Partner-Mitarbeitern zu aktuellen Produkten, Lösungen sowie aktuellen Themen austauschen und diskutieren können.

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Über den Autor

 Sarah Böttcher

Sarah Böttcher

Online CvD & Redakteurin