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Auslagerung der internen IT in externe Rechenzentren GfK kooperiert mit Equinix

Autor: Wilfried Platten

Das Marktforschungunternehmen GfK transferiert seine Rechenzentren zum Datacenter-Dienstleister Equinix.

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In Nürnberg werden bald die Serverräume frei.
In Nürnberg werden bald die Serverräume frei.
(Bild: GfK)

Die drei GfK-Rechenzentren in Nürnberg werden bis Ende 2018 in die Datacenter-Infrastruktur von Equinix International Business Exchange (IBX) integriert. Unter dem Projektnamen „Move Assets To Cloud Hub“ (MATCH) werden dazu mehr als 3.000 GfK-Server in die Rechenzentren in Frankfurt überführt.

Gleichzeitig wurde zwischen beiden ein Servicevertrag geschlossen, nach dem zukünftig der gesamte Datenverkehr der GfK in der Region EMEA bis 2018 vollständig über Equinix-Rechenzentren laufen wird. Der Vertrag umfasst Equinix Connect, eine skalierbare Zugangslösung für den gebündelten IT-Transit mit 10 Gigabit Ethernet. Der Datenverkehr der GfK wird fortan in die Equinix-Rechenzentren in Frankfurt eingebunden.

Zu den Gründen für den Equinix-Deal erklärt Burkhard Kehrbusch, Leiter IT bei GfK: „Unser neues Rechenzentrum in Frankfurt ist ein wichtiger Baustein in unserer Digitalisierungsstrategie und wird eine hochmoderne Serverinfrastruktur mit neuester Speicherhardware bereithalten, die wir auf intelligente Weise durch Cloud-Dienste ergänzen können. Gleichzeitig gewährleisten wir dabei weiterhin ein Höchstmaß an Datensicherheit.“

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 Wilfried Platten

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Chefredakteur, IT-BUSINESS