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Partner gesucht ForeScout baut seine DACH-Präsenz aus

Autor: Sarah Gandorfer

Um sein Geschäft in der DACH-Region auszubauen, verstärkt ForeScout sein Team. Außerdem hat der Security-Anbieter sein Channel-Programm überarbeitet.

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Das alles kann die ForeScout-Plattform.
Das alles kann die ForeScout-Plattform.
(Bild: Forescout)

Mehr Mitarbeiter sollen die Kundenentwicklung und den Kundensupport in der DACH-Region weiter verbessern, das erhofft sich ForeScout Technologies und investiert entsprechend.

Seit März mit an Bord des Security-Anbieters ist unter anderem Marion Feitsma, die als Channel Account Managerin die DACH-Region verantwortet. Markus Auer wird zudem als regionaler Vertriebsdirektor DACH die Entwicklung und Umsetzung neuer Vertriebsstrategien im Unternehmensumfeld vorantreiben. Jürgen Bemmerl verantwortet als Global Account Manager DACH das Management der Key Accounts und leitet die strategische Entwicklung globaler Accounts. Falk Schwendike soll als Systemingenieur DACH die Implementierung und Handhabung aller technischen Kundenanforderungen, vom Support und der Produktdemonstration bis hin zur Unterstützung für Testumgebungen vorantreiben. Unterstützung erhält das Team außerdem von Jan Hof, Leiter Internationales Marketing. Seine Aufgabe ist die Erweiterung der Marketingprogramme für die Unternehmenskunden und Vertriebspartner, die Kommunikation sowie die Schaffung von Allianzen in Großbritannien, Frankreich und der DACH-Region.

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Mehr Partnerunterstützung

Das Partnerprogramm wurde ebenfalls überarbeitet. „Wir beobachten eine steigende Nachfrage nach einer leicht implementierbaren, flexiblen und erweiterbaren Plattform für Netzwerksicherheit, die den IT-Abteilungen den benötigten dynamischen Zugriff und Überblick über die Konformität von Endgeräten verschafft“, so Louise Bulman, Regional Vice President für den Bereich Vertrieb in der EMEA-Region bei ForeScout. „Zahlreiche europäische Unternehmen setzen ForeScout CounterACT ein, um ihre Sicherheitsrisiken zu verringern, Compliance-Vorschriften einzuhalten und BYOD umzusetzen.“

Das Programm soll es den Partnern ermöglichen, ihre Kunden bei Verkauf, technischen Ressourcen, Support und professionellen Diensten besser zu unterstützen. Ein neues Portal beschleunigt die Kommunikation mit den Resellern, die Vertriebsunterstützung, die Lead-Verteilung und Projekt-Registrierung sowie die Anforderung von Marketingmitteln. Das zweistufige Programm, für das Umsatzziele und die Pflicht zur Zertifizierung gelten, bietet ein Spektrum an Vorteilen, darunter: Margen, Testgeräte, regionale Vertriebs- und technische Unterstützung, Lead-Generierung und Transaktionsabsicherung, Schulungen sowie Market Development Funds.

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Über den Autor

 Sarah Gandorfer

Sarah Gandorfer

Redakteurin bei IT-BUSINESS