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IT-Zeitmaschine Emotionale Intelligenz ist wichtiger denn je

Autor: Heidemarie Schuster

Technologien schreiten mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit voran. Das anschaulichste Beispiel ist vermutlich das Handy. Vor 10 Jahren, war es nur zum Telefonieren gedacht, heute ist es das Leben und das gesamte Berufsleben in der Hosentasche. Wir haben Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half, zu vergangenen und künftigen Technologien befragt.

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Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half
Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half
(Bild: Robert Half)

Was kommt Ihnen spontan in den Sinn, wenn Sie an die IT in den letzten 25 Jahren denken?

Hennige: Durch den technologischen Fortschritt ist einfach alles unglaublich viel schneller geworden: Die Kommunikation an sich und auch der Handlungsbedarf, der daraus entspringt. Das hat Vor- wie Nachteile. Es ermöglicht uns einerseits ein agiles, flexibles Arbeiten, bedeutet andererseits aber natürlich auch Druck und Stress. Damit umzugehen ist meines Erachtens eine der größten Herausforderungen. Denn eins steht fest: Der Mensch bleibt auch in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Robotik unersetzlich und muss im Mittelpunkt stehen. Emotionale Intelligenz ist im Zuge der Digitalisierung wichtiger denn je.

Welche Zukunftsvision schwebt Ihnen für die IT in 10 Jahren vor?

Hennige: Mensch und Maschine werden in 10 Jahren natürlich noch viel intensiver zusammenarbeiten als es heute schon üblich ist. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass es in Zukunft eine Art Verbundenheit im Team zwischen der Ressource Mensch und RPAs (Robotic Process Automation) geben wird.

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