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Seit 2004 ist Rednet im Education-Markt erfolgreich tätig

Eine gute, produktunabhängige Beratung ist das A und O

31.05.2011 | Redakteur: Jürgen Paukner

Barbara Weitzel, Vorstand bei Rednet: „Technik allein hilft Pädagogen im Unterricht nur bedingt weiter. Deswegen ist es wichtig, dass der IT-Ausstatter ein sinnvolles und pädagogisch wertvolles Portfolio vorzuweisen hat.“
Barbara Weitzel, Vorstand bei Rednet: „Technik allein hilft Pädagogen im Unterricht nur bedingt weiter. Deswegen ist es wichtig, dass der IT-Ausstatter ein sinnvolles und pädagogisch wertvolles Portfolio vorzuweisen hat.“

Der Education-Markt gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden IT-Bereichen in Deutschland. Im Gespräch mit IT-BUSINESS erläutert Barbara Weitzel, Vorstand der Rednet AG, wie sich das Systemhaus erfolgreich im Education-Markt etablieren konnte.

ITB: Wie ist der aktuelle Stand der Technik zu bewerten und welchen Herausforderungen sehen sich Bildungseinrichtungen, die jetzt mehr IT für ihren Unterricht einkaufen wollen, gegenüber?

Weitzel: In der Vergangenheit bestanden IT-Schulausstattungen häufig aus zusammengestückelten Einzelteilen von Spenden, kleineren Anschaffungen oder alten Beständen. Die Geräte waren meist untereinander inkompatibel, nicht mobil einsetzbar und in manchen Fällen hoffnungslos veraltet. Heute sind die Ansprüche an die Schul-IT wesentlich höher und die Schüler erwarten zu Recht ein zeitgemäßes Medienumfeld, mit dem sie ja auch tagtäglich außerhalb der Schule umgehen. Die gestiegenen Anforderungen verlangen allerdings von allen Beteiligten mehr Professionalität, Kompetenz und Marktkenntnis. Das finden wir im Schulbereich heute leider noch zu selten. So stehen IT-Verantwortliche von Schulen beim Neukauf einem riesigen Angebot verschiedener Hersteller gegenüber. Findige Vertreter loben das eigene Produkt. Dabei bleibt jedoch oft unklar, ob die neue elektronische Schultafel des einen Herstellers überhaupt zum Beamer des anderen Herstellers passt oder mit der schulinternen Software kompatibel ist.

ITB: Die Ausstattung einer Schule geht über die Lieferung von Hard- und Software hinaus. Was gehört für Sie heute zu einer modernen Schul-IT dazu?

Weitzel: Wir setzen auf einen ganzheitlichen Ansatz, der zuallererst eine komplette Bestandsaufnahme vorsieht. Danach folgt eine intensive Beratung, bei der die Bedürfnisse für die jeweilige Bildungseinrichtung und ihre Pädagogen ermittelt werden. Wir achten darauf, dass Hard- und Software zusammenpassen und bereits vorhandene Geräte möglichst integriert werden können. In Frage kommen dabei zum Beispiel auch mobile Lösungen zur Nutzung in verschiedenen Klassenzimmern. Bei vielen Bildungseinrichtungen stehen wir auch für die reibungslose Funktion der Schul-IT ein, indem wir uns um Wartung, Service und Reparatur kümmern.

ITB: Welches Vorgehen empfehlen Sie Schulen bei der Suche nach der richtigen Hard- und Software?

Weitzel: Eine elektronische Schultafel muss kein unerschwingliches Hightech-Produkt sein, hier gibt es sehr gute und intelligente Lösungen, die zum Beispiel vorhandene analoge Whiteboards mit überschaubarem Aufwand in voll funktionsfähige interaktive Tafeln verwandeln. Umgekehrt sollte an einer pädagogisch wertvollen Lernsoftware, die alle technischen Geräte in einem Raum miteinander verbindet, nicht gespart werden. Das Know-how für solche Entscheidungen ist nicht bei jedem Schulträger automatisch vorhanden. Eine gute Beratung, die grundlegende Entscheidungsfragen produktunabhängig darlegt, ist daher das A und O für die Anschaffung von Hard- und Software. An erster Stelle sollte deswegen die Suche nach einem vertrauenswürdigen IT-Ausstatter stehen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was einen seriösen IT-Ausstatter ausmacht.

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