Seit 2004 ist Rednet im Education-Markt erfolgreich tätig

Eine gute, produktunabhängige Beratung ist das A und O

Seite: 2/3

Anbieter zum Thema

ITB: Auf was sollten Bildungseinrichtungen bei einem seriösen IT-Ausstatter achten?

Weitzel: Technik allein hilft Pädagogen im Unterricht nur bedingt weiter. Deswegen ist es wichtig, dass der IT-Ausstatter ein sinnvolles und pädagogisch wertvolles Portfolio vorzuweisen hat und die entsprechend benötigte Hard- und Software anbieten kann. Die intensive bedarfs- und budget-orientierte Beratung ist für jedes seriöse Unternehmen Pflicht. Die Integration von bereits vorhandenen Elementen in die neue IT-Umgebung und das Anbieten nachhaltiger Wartungs- und Reparaturservices zeugt ebenfalls von einem guten Ausstatter.

ITB: Moderne Bildung kommt ohne neue Medien nicht mehr aus. Gibt es dennoch Lehrer und Schulleitungen, die Sie vom Einsatz neuer Medien überzeugen müssen?

Weitzel: Das ist ganz unterschiedlich. Viele Pädagogen nehmen die medialen Werkzeuge gerne und gut an. Andere tun sich damit schwer. Unser Ziel ist es, auch diejenigen an die neue Technik heranzuführen, die nicht so technikbegeistert sind. Wir bieten gemeinsam mit unseren Partnern Schulungen für die Geräte an und zeigen die pädagogische Nutzbarkeit der medialen Unterrichtsmittel auf. Dabei vermitteln wir auch, dass analoger Unterricht keineswegs „out“ ist. Im Gegenteil, es geht hier um eine sinnvolle Ergänzung des analogen Unterrichts, der für Schüler wie Lehrer Vorteile bringt.

ITB: Je professioneller die technischen Arbeitswerkzeuge werden, desto komplexer wird auch die Instandhaltung – zumindest stellt sich das in der privaten Wirtschaft so dar. Ist das bei der IT-Ausstattung von Bildungseinrichtungen auch so?

Weitzel: Ja. Wartungsarbeiten, die bisher oft ehrenamtlich von Informatiklehrern oder technikaffinen Gemeindemitarbeitern durchgeführt wurden, sind heute nicht mehr ausreichend. Für Laien ist es unmöglich, den Überblick über die vielen Hard- und Software-Elemente aus dem medialen Schulalltag zu behalten. Wir bieten deswegen einen Rundum-Service an. Dieser beinhaltet Wartung, Reparatur und Service für Hard- und Software. Dies kann so weit gehen, dass wir sogar den kompletten Betrieb der IT-Infrastruktur für einzelne Schulen oder im Idealfall für alle Schulen eines Schulträgers übernehmen. So stehen wir nicht nur für die Qualität der gelieferten Produkte ein, sondern garantieren auch deren reibungslose Funktion. Das spart dem Schulträger viel Zeit, Geld und Nerven.

ITB: Sie stehen also nicht nur mit einer, sondern gleich mit mehreren Schulen in Kontakt und die haben zum Teil auch ganz unterschiedliche Wünsche und Zeitvorgaben. Welches Kommunikationsmittel sorgt bei Ihnen dafür, dass alles so läuft, wie es soll?

Weitzel: Wir setzen auf absolute Transparenz und haben daher ein Kommunikationsmittel gewählt, dass unseren Kunden ermöglicht, jederzeit mit uns in Kontakt zu treten. Über die Rednet-Informationsumgebung – kurz RING – können die Bildungseinrichtungen ihren Auftrag online verfolgen. Von der Installation eines PCs in unserem Haus über die Auslieferung und Installation vor Ort bis hin zur Wartung oder Reparatur kann die Schule genau sehen, was gerade mit dem bestellten Stück passiert, und sich bei Bedarf melden.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was öffentliche Auftraggeber von Kunden aus der freien Wirtschaft unterscheidet.

(ID:2051676)