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Online-Kurse DSGVO-Schulungen als Whitelabel-Angebot

Autor: Heidemarie Schuster

Seit mehr als einem halben Jahr ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun endgültig in Kraft getreten. Dennoch haben längst nicht alle Unternehmen und deren Mitarbeiter den Durchblick. Da die ersten Bußgelder bereits verhängt wurden, ist es an der Zeit, etwas zu tun.

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Die DSGVO gilt seit dem 25. Mai 2018 in vollem Umfang.
Die DSGVO gilt seit dem 25. Mai 2018 in vollem Umfang.
(Bild: Pixabay)

Bei der DSGVO gilt: Der Unternehmensverantwortliche haftet in vollem Umfang für etwaige Datenschutz-Verstöße. Diese Haftung bezieht sich nicht nur auf Schadensersatzansprüche betroffener Personen, sondern auch und insbesondere auf Bußgelder der Aufsichtsbehörden.

Wenn also ein Mitarbeiter (und dazu zählen ebenso freie Mitarbeiter) bewusst oder unbewusst einen Datenschutz-Verstoß begeht, haftet der Inhaber, Freiberufler, Selbstständige oder der Geschäftsführer vollumfänglich für die Folgen – unabhängig von der Unternehmensgröße, der Mitarbeiterzahl und ob ein Datenschutzbeauftragter benannt wurde. Umso wichtiger ist es, dass Mitarbeiter geschult werden, um das Risiko eines Datenschutzverstoßes zu verringern.

Das Unternehmen Manuel Zeh IT- Consulting & Marketing greift Unternehmen genau hier mit Online-Trainings für Mitarbeiter unter die Arme. Im ersten Teil des Trainings geht es um „Auskunftsersuchen nach DSGVO“. Dabei werden Mitarbeiter auf die DSGVO geschult und sensibilisiert.

Im zweiten Teil erfahren die Teilnehmer, welche Auskünfte sie erteilen müssen und welche nicht. Und wie sie einen Prozess zur Auskunftserteilung in ihrem Unternehmen etablieren können.

Aber der Channel geht hier nicht leer aus: Für Systemhäuser und Distributoren kann das auch ein lukratives Geschäftsfeld sein, da Manuel Zeh diese Schulungs-Plattform auch als Whitelabel-Produkt anbietet.

Weitere Informationen finden Sie unter https://training-distribution.de.

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