E-Mail aus der Redaktion Die Bierdeckel-Lösung für Speicherkarten-Abgaben
Importeure von Flash-Speicherkarten können schwer kalkulieren, welche ZPÜ-Abgaben (Zentralstelle für private Überspielungsrechte) nach einem mehrjährigen Rechtsstreit auf sie zukommen werden. George Linardatos, General Manager Transcend Deutschland, schlägt auf Nachfrage von IT-BUSINESS eine einfache Lösung vor.
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Betreff: Großer Streit um kleine Karten
Sehr geehrter Herr Linardatos,
Im Jahre 2012 scheiterten Verhandlungen der Verwertungsgesellschaften ZPÜ, VG Wort und VG Bild-Kunst mit den Hersteller-Verbänden IM, Bitkom, Vere und BWL über einen Gesamtvertrag für USB-Sticks und Speicherkarten. Sie nahmen im Interview mit IT-BUSINESS kein Blatt vor den Mund und benannten die Knackpunkte der ZPÜ-Abgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten. Und zwar nicht nur in Hinblick auf das Einigungsverfahren, sondern auch inhaltlich.
Sie kritisierten damals generell eine volumenbezogene Abgabenhöhe und hatten eigene Ideen für – aus Ihrer Sicht – faire und einfache Abgabenregelungen. Inzwischen schreiben wir das Jahr 2014.
Wie ist es um die Abgaben heute bestellt? Was muss der Channel zu diesem Thema wissen?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefan Riedl
Redaktion IT-BUSINESS
Lesen Sie auf der nächsten Seite die Antwort von George Linardatos, General Manager Transcend Deutschland.
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