Suchen

Philips 279C9 Designerstück für den Büroschreibtisch

Autor: Klaus Länger

Der Philips 279C9 kann sich gleich mit zwei Designpreisen schmücken: dem iF Design Award 2020 und dem Red Dot Design Award 2020. Der 4K-Monitor zeichnet sich durch einen extrem dünnen Rahmen um das IPS-Panel und einen schlanken Standfuß aus.

Firmen zum Thema

Das IPS-Panel des 27-Zoll-Monitors Philips 279C9 liefert eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Zu den Anschlüssen auf der Rückseite zählt auch USB-C.
Das IPS-Panel des 27-Zoll-Monitors Philips 279C9 liefert eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Zu den Anschlüssen auf der Rückseite zählt auch USB-C.
(Bild: MMD)

Einen schlanken UHD-Monitor für Büro oder Homeoffice bringt Philips mit dem 279C9 auf den Markt. Das 4K-Panel ist bei dem vom Markenlizenzpartner MMD hergestellten 27-Zoll-Monitor in einen extrem schmalen Rahmen gefasst, der schlanke Standfuß sorgt für Ergonomie. Er ermöglicht eine Höhenverstellung um 130 mm, das Neigen sowie Schwenken des Monitors und das Drehen in die Vertikale. Das IPS-Panel mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten ist entspiegelt, flimmerfrei und mit einem Lowblue-Modus ausgestattet. Mit einer maximalen Helligkeit von 400 cd/m² und einer sRGB-Farbraumabdeckung von 109 Prozent erfüllt der 279C9 die Anforderungen der DisplayHDR-400-Spezifikationen der VESA.

USB-C mit 65-Watt-Stromversorgung

Wer den 60-Hz-Monitor im Homeoffice einsetzt und dort auch spielen will, der kann sich über die Unterstützung von AMD Freesync und VESA Adaptive Sync für Nvidia-Grafikkarten freuen. Zu den Anschlüssen zählt neben zwei HDMI-2.0-Eingängen und einem DisplayPort 1.4 auch eine USB-C-Buchse mit DisplayPort-Unterstützung. Über diese Schnittstelle angeschlossene Notebooks lassen sich mit bis zu 65 Watt versorgen. Zudem ist ein USB-3.2-Hub mit vier Ports integriert, der ebenfalls die USB-C-Buchse als Upstream nutzt. Ein passendes Adapterkabel für Rechner ohne USB-C liegt bei. Der 27-Zöller Philips 279C9 ist ab sofort für 529 Euro (UVP) verfügbar.

(ID:46811929)

Über den Autor

 Klaus Länger

Klaus Länger

Redakteur