IT-BUSINESS Ausgabe 19/2026 zur it-sa 2026 Cybersecurity, SOCaaS und MDR im neuen IT-BUSINESS E-Paper

Von Heidi Schuster 2 min Lesedauer

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Passend zur it-sa 2026 steht Cybersicherheit im Mittelpunkt der neuen IT-BUSINESS. Die Ausgabe zeigt, wie SOCaaS und MDR den Mittelstand schützen können. Weitere Themen sind Agentic AI, Digitale Souveränität, flexible IT-Expertise und aktuelle Business-Hardware.

Die neue IT-BUSINESS zur it-sa 2026 zeigt, wie SOCaaS und MDR die Cybersicherheit im Mittelstand stärken und welche Chancen sich daraus für den IT-Channel ergeben.(Bild:  © Volodymyr - stock.adobe.com / [M] Udo Scherlin; Gemini / KI-generiert / [M])
Die neue IT-BUSINESS zur it-sa 2026 zeigt, wie SOCaaS und MDR die Cybersicherheit im Mittelstand stärken und welche Chancen sich daraus für den IT-Channel ergeben.
(Bild: © Volodymyr - stock.adobe.com / [M] Udo Scherlin; Gemini / KI-generiert / [M])

Cyberkriminelle kennen weder Feierabend noch Wochenende. Angriffe können jederzeit stattfinden – auch dann, wenn in der IT-Abteilung längst niemand mehr arbeitet. Doch wer behält die Systeme im Blick, wenn die Mitarbeitenden Feierabend haben?

Passend zur it-sa 2026 in Nürnberg widmet sich die neue IT-BUSINESS deshalb ausführlich der Cybersicherheit. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen auch ohne eigenes Security Operations Center eine Überwachung rund um die Uhr sicherstellen können.

SOCaaS und MDR: Wer hält nachts Wache?

Ob 30 oder 300 Beschäftigte: Nicht jedes Unternehmen kann eine eigene Sicherheitsmannschaft rund um die Uhr vorhalten. SOC as a Service (SOCaaS) und Managed Detection and Response (MDR) machen eine kontinuierliche Sicherheitsüberwachung auch für mittelständische Unternehmen zugänglich.

Doch die Angebote unterscheiden sich. Welche Systeme kann der Dienstleister überwachen? Welche Maßnahmen darf er selbst ergreifen? Und wer übernimmt im Ernstfall die Verantwortung?

Unser großer Ausgabenschwerpunkt ab Seite 30 beleuchtet die Unterschiede zwischen SOCaaS und MDR, zeigt, worauf Unternehmen bei der Auswahl achten sollten, und welche Chancen sich daraus für den IT-Channel ergeben.

Flexible Expertise gegen den Fachkräftemangel

Nicht nur in der Cybersicherheit fehlen vielerorts Fachkräfte. Neue regulatorische Anforderungen und der KI-Boom erhöhen den Druck auf IT-Abteilungen zusätzlich.

Wie Unternehmen externe Spezialisten flexibel einsetzen können und warum „IT auf Abruf“ mehr als eine kurzfristige Vertretungslösung sein kann, erklärt Erik Sterck ab Seite 6.

Agentic AI verändert die Zusammenarbeit

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend vom unterstützenden Werkzeug zum eigenständig handelnden Agenten. Damit verändern sich nicht nur einzelne Arbeitsabläufe, sondern auch Organisationsstrukturen.

Für Channelpartner eröffnet Agentic AI neue Geschäftsmöglichkeiten. Allerdings reicht technisches Knowhow allein nicht aus. Gefragt sind neue Beratungskompetenzen, um Unternehmen beim Aufbau sogenannter Agentic Enterprises zu begleiten.

Welche Erfahrungen DIA Digital Consulting und Informatica mit der Salesforce-Plattform gesammelt haben, lesen Sie ab Seite 20.

Digitale Souveränität: Wie unabhängig ist die Cloud?

Wie bleiben Unternehmen handlungsfähig, wenn sie auf externe Cloud-Anbieter angewiesen sind? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Daten und Software zwischen unterschiedlichen Umgebungen wechseln können?

Diesen Fragen geht Peer Heinlein, Chef der Heinlein Gruppe, ab Seite 16 nach. Im Mittelpunkt stehen die praktischen Herausforderungen Digitaler Souveränität und die Frage, wie sich Abhängigkeiten reduzieren lassen.

Gemeinsam Chancen nutzen

Technologischer Wandel ist nicht zwangsläufig ein Grund zur Sorge. Für Sven Glatter, seit 2012 Geschäftsführer des Technologie-Netzwerks Comteam, bietet er vor allem die Gelegenheit, gemeinsam neue Wege zu gehen.

Im Channel Chat auf Seite 10 spricht er über die Chancen der Zusammenarbeit und darüber, was ihm an seiner Arbeit besonders viel Freude bereitet.

Business-Notebook mit Aufrüstoptionen

Auch Hardware kommt in der neuen Ausgabe nicht zu kurz. Unser Kollege Klaus Länger hat das Dell Pro 5 14 mit AMD-Gorgon-Point-Prozessor getestet.

Eine Besonderheit des 14-Zoll-Business-Notebooks: Neben der SSD lassen sich auch Arbeitsspeicher und WLAN-Modul austauschen. Sogar ein Steckplatz für ein LTE-Modul ist vorhanden. Wie sich das Gerät im Test schlägt, erfahren Sie ab Seite 48.

Diese und viele weitere Themen finden Sie in der neuen IT-BUSINESS.

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