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HP Spectre x360 14 Convertible mit Tiger Lake und 3:2-Display

| Autor: Klaus Länger

HP folgt mit dem Spectre x360 14 dem Trend zu 3:2-Displays. Das Edel-Convertible mit Intel-Core-Prozessor der 11. Generation und Xe-Grafik bietet 3K-Auflösung, optional sogar mit OLED-Panel. Zudem verfügt es über einige clevere Software-Funktionen.

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Das HP Spectre x360 14 ist das erste Spectre-Modell mit 3:2-Display. Das kompakte 13,5-Zoll-Convertible soll zudem eine deutlich höhere Leistung als sein Vorgänger liefern und trotzdem bis zu 17 Stunden mit einer Akkuladung laufen.
Das HP Spectre x360 14 ist das erste Spectre-Modell mit 3:2-Display. Das kompakte 13,5-Zoll-Convertible soll zudem eine deutlich höhere Leistung als sein Vorgänger liefern und trotzdem bis zu 17 Stunden mit einer Akkuladung laufen.
(Bild: HP)

Gerade für Convertible-Notebooks, die auch als Tablet verwendet werden, ist ein Display mit 3:2-Auflösungsverhältnis ideal. HP setzt beim Spectre x360 14 in der Grundausstattung ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 3.000 x 2.000 Bildpunkten ein. Als Option gibt es zudem ein OLED-Panel mit der selben Auflösung. Das IPS-Panel soll bereits eine sehr gute Farbdarstellung liefern, wird aber noch von dem OPED-Panel mit seinem sehr hohen Kontrastverhältnis und 100 Prozent DCI-P3-Farbraumabdeckung unterstützt. Beim IPS-Panel ist gegen Aufpreis die Blickschutzfunktion Sure View lieferbar. Durch ein Screen-to-Body-Verhältnis von mehr als 90 Prozent und damit einem sehr schmalen Rahmen um das Display, ist das x360 14 für ein 13,5-Zoll-Gerät sehr kompakt und 1,5 kg leicht. Ein aktiver Stift gehört zum Lieferumfang.

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Tiger Lake und Optane

Das Spectre x360 14 nutzt Intels neue Core-Prozessoren der 11. Generation mit integrierter Iris-Xe-Grafikeinheit. Es soll damit eine deutlich höhere Leistung liefern, als das bisherige Spectre x360 13 mit Ice-Lake-CPU und Iris-Plus-Grafik. HP erfüllt mit dem neuen Spectre Intels Evo-Vorgaben. Es soll mit einer Batterieladung bis zu 17 Stunden Laufzeit liefern, den Akku innerhalb von 45 Minuten zu 50 Prozent laden und binnen Sekunden aus dem Standby-Modus aufwachen. Für ein schnelles Einloggen setzt HP sowohl einen Fingerprintreader, als auch eine Webcam mit Infrarot-Sensor ein. Die Kamera kann mit einer eigenen Taste komplett abgeschaltet werden. Als Massenspeicher setzt der Hersteller eine NVMe-SSD ein, optional mit zusätzlichem Intel-Optane-Speicher. In dem CNC-gefrästen Aluminiumgehäuse, es ist in den Farben Silber, Nightfall Black und Poseidon Blue lieferbar, sind zwei Thunderbolt-4-Schnittstellen und ein USB-Typ-A-Port untergebracht. Zudem sitzen vier Lautsprecher im Chassis. Das teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellte Keyboard nimmt fasst die gesamte Breite des Notebooks ein. Zusätzlich kann sich das Notebook mit dem Umweltsiegel EPEAT Gold schmücken.

Intelligente Softwarefunktionen

Neben den von Intel für die Tiger-Lake-Prozessoren entwickelten Funktionen Dynamic Tuning, für ein intelligentes Energiemanagement, und AI Noise Removal, für eine adaptive Geräuschunterdrückung per KI, bietet das Spectre x360 14 noch einige spezielle HP-Funktionen. So werden mit dem Fokus Mode die Teile des Bildschirminhalts automatisch gedimmt, die nicht zur gerade aktiven Anwendung gehören. Das soll die Akkulaufzeit erhöhen und mehr Privatspäre bringen. Mit Auto Color wird das Display automatisch in den zum Inhalt passenden Farbraum umgeschaltet, wie etwa bei Filmen in DCI-P3, beim Surfen in sRGB und bei grafischen Anwendungen in Adobe RGB.

Das HP Spectre x360 14 soll ab Dezember verfügbar sein und ab 1.399 Euro kosten.

Mit dem selben Basispreis geht einen Monat früher das überarbeitete Spectre x360 13 an den Start. Es ist dann ebenfalls mit Tiger-Lake-Prozessor und integrierter Xe-GPU ausgerüstet.

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 Klaus Länger

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Redakteur