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ITB: Ursprünglich wurde das Champ-Programm für die Order von Notebook-Barebones und -Bauteilen eingeführt, um einen Bauteile-Markt für kleinere Hersteller zu fördern. Wie hat sich dieser Bereich entwickelt?
Cato: Genaue Zahlen werden hierfür nicht veröffentlicht. Aber ich kann sagen, dass die gesetzten Ziele für Q4 2012 deutlich übertroffen wurden und im laufenden ersten Quartal dieses Jahres wird es wohl genauso laufen.
ITB: Insgesamt gesprochen, ist also folgende These richtig, oder: Wenn Tablets und Smartphones im IT-Markt immer mehr an Bedeutung gewinnen, diese Geräteklassen aber nicht von kleineren Playern assembliert werden können, dann verliert die Assemblierung insgesamt an Bedeutung.
Cato: Ja, das kann man schon so sagen. Intel engagiert sich daher im Whitelabeling-Bereich. Bei diesen Geräteklassen geht es eher um ausgefeilte Lösungskonzepte, wie Tablets beispielsweise sinnvoll in die Unternehmens-IT eingebunden werden können. Aus Channel-Sicht findet hier die Wertschöpfung also hauptsächlich im Dienstleistungs-Bereich statt.
ITB: Was ist eigentlich aus der Intel Channel Conference geworden?
Cato: Die ICC gab es die vergangenen zwei Jahre aus verschiedenen Gründen nicht. Dieses Jahr gehen wir aber erneut an den Start, an insgesamt sechs Standorten in Deutschland, beginnend im April.
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