IT-Zeitmaschine Wie aus einem Science-Fiction-Streifen

Autor: Sarah Böttcher

Zahlreiche technische Innovationen, die heute für uns zum Standard gehören, lieferten einst Stoff für einen Science-Fiction-Streifen. Bald wird auch Holografie in den Kommunikationsalltag Einzug halten und diesen nachhaltig transformieren.

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Thomas Pechner-Wagner, Product Manager bei C4B
Thomas Pechner-Wagner, Product Manager bei C4B
(Bild: C4B)

Was kommt Ihnen spontan in den Sinn, wenn Sie an die IT in den letzten 25 Jahren denken?

Dass trotz des ganzen technischen Fortschritts ein gewisses Schreibprogramm noch immer abstürzt. Spaß beiseite: Faszinierend, wie sich allein der Computer entwickelt hat – von der Raum-füllenden Riesenkiste von damals zum leistungsstarken Designobjekt von heute. Und dabei ganz nebenbei die Kommunikation revolutioniert hat. Früher hat man den Hörer in die Hand genommen und eine Nummer abgetippt, Briefe oder Faxe geschickt. Heute reicht ein Mausklick, um mit der ganzen Welt zu telefonieren, zu chatten und den Bildschirm zu teilen. Das Tempo, in dem wir Informationen in Ton, Bild, Text und Video austauschen, war vor 25 Jahren pure Science Fiction.

Welche Zukunftsvision schwebt Ihnen für die IT in 10 Jahren vor?

Der technische Fortschritt ist so rasant, da bedeuten 10 Jahre gleich ein ganzes Zeitalter. Es werden Dinge Realität sein, die heute Stoff für Science-Fiction-Streifen liefern – oder geliefert haben. Wer kennt nicht den kleinen Holo-Imperator aus Star Wars? An holografischen Videokonferenzen wird aktuell mit Hochdruck gearbeitet. Holo-Konferenzen, in denen uns Ansprechpartner virtuell 1:1 gegenüberstehen, könnten persönliche Treffen in der Zukunft vollkommen unnötig machen. Es wird unglaublich spannend, wie Holografie in den Kommunikationsalltag integriert wird. Wer weiß? Vielleicht ist das Thema in 10 Jahren schon wieder ein völlig alter Hut.

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Über den Autor

 Sarah Böttcher

Sarah Böttcher

Online CvD & Redakteurin