NDR für souveräne Gefahrenabwehr WatchGuard startet die Lösungsreihe ThreatSync+

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

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WatchGuard Technologies hat die Einführung von ThreatSync+ NDR bekanntgegeben. Das Produkt stellt die Basis der ThreatSync+ Familie dar. Sie könnte vielen Cyberrisiken zum Verhängnis werden und hilft vor allem, diese zu priorisieren.

Die Kombination aus eingebauter KI und NDR klingt vielversprechend, wenn es um einen umfassenden, zuverlässigen Schutz im IT-System geht. Die Stärken beider Technologien nutzt WatchGuard und bündelt sie zu einer Lösung.(Bild:  Ян Заболотний - stock.adobe.com / KI-generiert)
Die Kombination aus eingebauter KI und NDR klingt vielversprechend, wenn es um einen umfassenden, zuverlässigen Schutz im IT-System geht. Die Stärken beider Technologien nutzt WatchGuard und bündelt sie zu einer Lösung.
(Bild: Ян Заболотний - stock.adobe.com / KI-generiert)

Milliarden von Datenströmen im Netzwerk zu durchbrechen, ist gar nicht so einfach. Die neu eingeführte ThreatSync+ NDR von WatchGuard soll die kontinuierliche Überwachung, Erkennung und Beseitigung von Cyberbedrohungen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) vereinfachen. Zudem soll sie sich durch das ebenfalls neue WatchGuard Compliance Reporting ergänzen lassen. Auf diese Weise sollen potenzielle Risiken im IT-System schnell und effizient verortet sowie Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Offen für neue Möglichkeiten

Die XDR-Lösung bietet laut Hersteller einen Einblick in den Netzwerkverkehr aus jeder Richtung und deckt damit eine Anforderung ab, der bisher nur große Unternehmen – mit entsprechenden Ressourcen und einem Security Operations Center (SOC) – gerecht werden konnten. Künftig will WatchGuard die Lösung Unternehmen jeder Größe, sprich auch den kleinen und mittelständischen (KMU), anbieten.

KI mit zweischichtigem Neuro-Ansatz

Als Schlüsseltechnologie hat WatchGuard eine KI-Engine mit einem zweischichtigen neuronalen Netzwerkansatz eingebaut. Sie soll dafür sorgen, Anomalien mit priorisierter Risikobewertung zu korrelieren.

Managed Service Provider (MSP) und IT-Sicherheitsexperten sollen von einem intuitiven Dashboard profitieren, das konkrete Rückschlüsse auf den Ort des Vorfalls, betroffene Geräte sowie Nutzer und die zeitliche Abfolge zulässt. Dies versetzt sie in die Lage, sich auf die kritischsten Bedrohungen zu konzentrieren.

„In der Vergangenheit war die Bereitstellung von NDR (Network Detection & Response) aufgrund der Komplexität und der hohen Betriebskosten schwierig. Dank der cloudbasierten Architektur von WatchGuard müssen wir inzwischen keine Hardware mehr installieren oder administrieren“, erklärt Marko Bauer, Geschäftsführer bei Fornax, einem der Partner von WatchGuard. Demzufolge soll die Implementierung von ThreatSync+ NDR kostengünstig, einfach und schnell sein. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von den Vorteilen eines KI-basierten Schutzes.

Intelligente Gefahrenerkennung durch KI

Die eingebaute KI, beispielsweise in der Lösung ThreatSync+ NDR, kann Sicherheitsspezialisten insofern unterstützen, indem sie das Netzwerk automatisiert und nochmal gründlicher nach sich entfaltenden Angriffen durchsucht. Zudem spürt sie Muster auf, die klassischen Sicherheitskontrollen möglicherweise entgehen.

Laut Hersteller erschweren die KI-basierten Mechanismen von ThreatSync+ NDR den Cyberangreifern eine Durchleuchtung des Netzwerkverkehrs. NDR soll zudem in der Lage sein, Angriffsindikatoren im frühen Stadium zu erkennen. Für eine effiziente Verteidigung heißt es dann, initiale Hinweise verlässlich zu identifizieren. Die Kombination aus beiden, KI und NDR, verspricht einen zuverlässigen, stärkeren und umfangreichen Cyberschutz des IT-Systems.

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