Unified Threat Management Watchguard erweitert die Firebox M-Serie

Autor: Melanie Staudacher

Mit den UTM-Firewalls M290, M390, M590 und M690 richtet Watchguard sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Diese können damit verschlüsselte Malware erkennen. Außerdem ermöglichen die Firewalls unter anderem das Erstellen von Sicherheitsrichtlinien.

Firmen zum Thema

Mit den Firewalls der Firebox M-Serie will Watchguard kleine und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzen, Datenverkehr zu verarbeiten, ohne dass darunter die Geschwindigkeit des Informationsaustauschs leidet.
Mit den Firewalls der Firebox M-Serie will Watchguard kleine und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzen, Datenverkehr zu verarbeiten, ohne dass darunter die Geschwindigkeit des Informationsaustauschs leidet.
(Bild: Watchguard)

Dem Internet Security Report Q2 2021 von Watchguard zufolge sind 91 Prozent der Malware mittlerweile verschlüsselt. Darauf reagiert der Hersteller mit neuen UTM-Firewalls aus der Firebox M-Serie. Neu sind die Modelle M290, M390, M590 und M690.

Mit bis zu 4,6 Gbit/s Datendurchsatz liefern sie die Leistung zur Verarbeitung von HTTPS-Datenverkehr und zur Identifikation von verschlüsselten Bedrohungen.

Anwender können die Hardware-Modelle in die Unified Security Platform des Herstellers integrieren. Von dort aus lassen sich Sicherheitsrichtlinien erstellen. Weitere Funktionen sind die Darstellung von Protokolldaten der vergangenen 30 Tage, Suchmechanismen sowie automatisierte Berichterstellungen.

Außerdem ermöglichen die Appliances die Zusammenarbeit mit anderen Lösungen aus dem Watchguard-Portfolio: die Multifaktor-Authentifizierungslösung AuthPoint oder die WLAN Access Points von Watchguard.

(ID:47716290)

Über den Autor

 Melanie Staudacher

Melanie Staudacher

Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH