Nach dunklen Zeiten deuten aktuelle Entwicklungen in der Druckerbranche auf eine Morgenröte hin. Doch müssen sich Hersteller und Partner langfristig der Digitalisierung stellen und auf Print Services, Dokumentenmanagement und Security fokussieren.
Licht am Ende des Tunnels: Derzeit ziehen laut IDC die Verkäufe von Druckern und Multifunktionsgeräten in Europa wieder an.
Der Markt für Drucker und Multifunktionsgeräte legt wieder zu: Nach einem langen Abwärtstrend – nur unterbrochen durch die Corona-Pandemie mit starker Nachfrage nach Geräten fürs Homeoffice – ging es laut IDC bei den Stückzahlen zuletzt wieder nach oben. Im ersten Quartal 2025 wurden in Europa rund 10 Prozent mehr Geräte verkauft als im Vorjahresquartal. Dieser Trend hat laut Marktforscher bereits im zweiten Halbjahr 2024 begonnen. Zu einem guten Teil waren dabei Tintentank-Multifunktionssysteme für die Steigerung verantwortlich.
Das spielt Epson in die Karten, denn der Hersteller baut ausschließlich auf Tintendrucker und ist Pionier bei Geräten mit Tintentanks oder Tintenbeuteln. Tim Tippmann, Manager Sales Office Print bei Epson, sagt dazu: „Der Markt verändert sich deutlich, denn Unternehmen achten immer stärker auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und geringe Betriebskosten. Diese Punkte adressieren wir mit unseren Business-Inkjets.“ Bis zu 86 Prozent weniger Stromverbrauch und bis zu 53 Prozent weniger Abfall als bei vergleichbaren Farblasern konstatiert Tippmann den Geräten seiner Firma.
Der Markt verändert sich deutlich, denn Unternehmen achten immer stärker auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und geringe Betriebskosten.
Tim Tippmann, Epson
Tim Tippmann, Manager Sales Office Print bei Epson
(Bild: Epson)
Auch andere Hersteller springen auf den Tintentank-Zug auf – allerdings zunächst meist bei Geräten für KMU oder private Endkunden. Brother hat dieses Jahr ebenfalls zwei kompakte Tintentank-Multifunktionsdrucker auf den deutschen Markt gebracht, allerdings ohne große Fanfare und eher für das Homeoffice oder als Arbeitsplatzgerät.
Konsolidierung im Markt: Xerox und Lexmark
Dass das Leben für die Hersteller und deren Partner aber immer noch nicht einfach ist, zeigt die weitere Konsolidierung des Marktes für Bürodrucker. Anfang Juli wurde die Ende 2024 angekündigte Übernahme von Lexmark durch Xerox abgeschlossen. Das gemeinsame Unternehmen soll damit in die Top 5 der Druckerhersteller aufrücken und bei Managed Print Services (MPS) sogar den weltweiten Markt anführen.
Michael Lang, Geschäftsführer von Lexmark DACH, sieht weiterhin Herausforderungen durch die konjunkturelle Lage und das Marktumfeld für Drucker, macht aber ein „deutliches Potenzial im sogenannten Mid-Market sowie bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)“ aus. Mehr Nachfrage nach großvolumigen Abteilungsdruckern sieht Lang bei vielen Unternehmen mit hybriden Arbeitsplätzen. Hier sei seine Firma gerade durch die Kombination aus dem eigenen und dem Xerox-Portfolio gut aufgestellt.
Das Lexmark-Partnerprogramm werden wir auch 2026 fortsetzen und sorgfältig weiterentwickeln.
Michael Lang, Lexmark
Michael Lang, Geschäftsführer bei Lexmark für die DACH-Region
(Bild: Lexmark)
Für die Partner soll sich durch den Zusammenschluss mit Xerox nicht viel ändern, verspricht der Lexmark-Deutschlandchef: „Das Lexmark-Partnerprogramm werden wir auch 2026 fortsetzen und im Rahmen unseres jährlichen Programmzyklus´ sorgfältig weiterentwickeln. Damit stellen wir sicher, dass es weiterhin auf die entsprechenden Bedürfnisse unserer Partner und die Marktchancen abgestimmt bleibt.“ Die Cloud-Dienste und die BSD-Produkte sollen erhalten bleiben, sagt Lang und verweist auf die gerade neu vorgestellte BSD-Linie für mittlere und große Arbeitsgruppen.
Managed Print Services wachsen weiter
Für Hartmut Husemann, Director Channel Germany bei HP, sind MPS „definitiv ein Wachstumssegment“. Denn mit MPS können Unternehmen „nicht nur ihre Kosten besser kalkulieren, sondern sind auch immer auf dem neuesten Stand der Technologie. Gleichzeitig sind sie auch im Hinblick auf ihren Support abgesichert.“ Partner hätten zudem die Möglichkeit, durch das Bündeln des MPS-Angebots mit eigenen Leistungen „einen Mehrwert zu liefern“, so Husemann.
Mit MPS können Unternehmen nicht nur ihre Kosten besser kalkulieren, sondern sind auch immer auf dem neuesten Stand der Technologie.
Hartmut Husemann, HP
Hartmut Husemann, Channel Director bei HP Deutschland
(Bild: HP)
Diesen Mehrwert, der oft aus Softwarelösungen für digitale Dokumentenprozesse resultiert, betont auch Daniel Gleixner, Vertriebsdirektor bei Utax. „Wir spüren einen Schub durch die Digitalisierung. Kunden suchen verstärkt nach Lösungen, um Dokumente sicher zu digitalisieren und dokumentenbasierte Workflows zu vereinfachen. Das spiegelt sich auch bei der Nutzung sowie auf Produktseite wider – beispielsweise über eine größere Nachfrage nach MFPs, über höhere Scanvolumen, einen größeren Bedarf nach modernen Scantechnologien oder durch gestiegene Anforderungen an die IT-Sicherheit.“ Diese Ansicht unterstützt Xander Groenewegen, Head of Digital Printing & Solutions bei Canon, und erklärt dazu: „Unsere Kunden und Partner erwarten Lösungen, die Abläufe effizienter machen, Daten zuverlässig schützen und Nachhaltigkeit fördern – einfach und aus einer Hand. Das bedeutet automatisierte Workflows, weniger Aufwand und mehr Zeit fürs Wesentliche.“
Drucker und MFPs müssen zuverlässig funktionieren, auch wenn im Unternehmen nur noch wenig IT-Personal verhanden ist. Hier sind Managed Print Services die Lösung.
Teilweise bieten die Hersteller selbst Lösungen für das Dokumentenmanagement an oder gehen Partnerschaften mit Softwarehäusern ein. Aktuelle Beispiele dafür sind Brother mit der Lösung Dokarchiv.cloud von DIGI-BEL, die sich mit dem Brother Solution Interface direkt anbinden lässt, oder Kyocera mit dem eigenen Workflow Manager Cloud. Für Dietmar Nick, CEO bei Kyocera Document Solutions, geht der Transformationsprozess im Markt für Druck- und Multifunktionssysteme weiter und generiert eine steigende Nachfrage nach „intelligenten, vernetzten und sicherheitsoptimierten Systemen, die sich nahtlos in digitale Workflows integrieren lassen, hybride Arbeitsmodelle unterstützen und gleichzeitig höchste Anforderungen an Nachhaltigkeit und IT-Sicherheit erfüllen“.
Stand: 08.12.2025
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Der Markt für Druck- und Multifunktionssysteme befindet sich weiterhin in einem Transformationsprozess.
Dietmar Nick, Kyocera Document Solutions
Dietmar Nick, CEO von Kyocera Document Solutions Deutschland
(Bild: Kyocera)
Der Kyocera-Deutschlandchef sieht bei den Kunden dabei einen stärkeren Fokus auf Wirtschaftlichkeit, planbaren Kosten und Sicherheitsvorteilen und sagt dazu: „Investitionen erfolgen gezielter und sollen spürbaren Mehrwert bieten: etwa durch bessere Integration, geringere Komplexität und langfristige Betriebssicherheit.“
Abo-Modelle vermehrt auch für Privatkunden
Abo-Modelle werden von den Herstellern zunehmend auf das Privatkundengeschäft ausgedehnt. Ihnen bringt es wiederkehrende Umsätze und weniger Konkurrenz durch Tinten und Toner von Drittanbietern, den Kunden mehr Komfort durch den automatischen Nachschub beim Verbrauchsmaterial. Wie Husemann betont, bietet HP mit Instant Ink bereits seit einigen Jahren ein Abo-Modell für Tintenpatronen an – und in den USA ein Leasingangebot für Drucker, „das ähnlich wie MPS funktioniert, nur für Privatkunden. Wir möchten das Thema Drucken für alle unsere Kunden so einfach wie möglich gestalten. As-a-Service-Modelle sind ein Baustein dazu.“ Epson bietet mit ReadyPrint Max bereits ein MPS-ähnliches Modell in Deutschland an, bei dem verschiedene EcoTank-Modelle für einen vom Druckvolumen abhängigen Monatspreis angeboten werden. Auch für Canon macht Groenewegen im Privatkundensegment eine steigende Nachfrage nach „einfachen, kalkulierbaren Nutzungskonzepten – vor allem bei Verbrauchsmaterialien“ aus, die mit Abo-Modellen und intelligenten Nachlieferungen bedient wird.
Unsere Kunden und Partner erwarten Lösungen, die Abläufe effizienter machen, Daten zuverlässig schützen und Nachhaltigkeit fördern.
Xander Groenewegen, Canon
Xander Groenewegen, Head of Digital Printing & Solutions, Canon
(Bild: Fotografie Tomas Rodriguez)
Security wird wichtiger, braucht aber Aufklärung durch die Partner
Im Firmenumfeld gewinnt das Thema Security weiter an Bedeutung. Wie Gleixner feststellt, ist ein moderner, mit der Cloud verbundener MFP „ein vernetztes Powerhouse, das als Schnittstelle zwischen der analogen und digitalen Welt fungiert – und als verbindendes Element zwischen Homeoffice und Büro auch hybride Arbeitsweisen ermöglicht“. Allerdings machen Rechenleistung und Netzwerkzugriff die Geräte auch zu einem attraktiven Einfallstor für digitale Angriffe – etwa über Sicherheitslücken in der Firmware, in der Management-Software oder schlicht durch Nachlässigkeit der Anwender. Wie Groenewegen anmerkt, verschärfen EU-Vorgaben wie der Cyber Resilience Act (CRA) und NIS2 die Anforderungen an die Sicherheit noch weiter. Die Hersteller beteuern, dieses Problem erkannt zu haben und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. So erklärt der Druckerchef von Canon dazu: „Unsere Systeme schützen Daten, erkennen Risiken mittels KI-gestützter Analysen (Machine Learning) frühzeitig und integrieren sich nahtlos in Sicherheitsstrukturen.“
Lang verweist für Lexmark auf den Einsatz eines TPM bei den BSD-Systemen, und die Zero-Trust-Architektur von Xerox. „Digitale Resilienz hat für unsere Kunden höchste Priorität“, versichert Tippmann für Epson und verweist auf signaturgeprüfte Updates, mehrstufige Administration, rollenbasierte Rechtevergabe und Audit-Protokolle. Die Softwarepakete Epson Print Admin (EPA) und Epson Remote Services (ERS), die auch für das MPS-Angebot Print Performance zur Verfügung stehen, sollen die Sicherheitsmaßnahmen noch erweitern.
Ein MFP ist heute ein vernetztes Powerhouse, das als Schnittstelle zwischen der analogen und digitalen Welt fungiert.
Daniel Gleixner, Utax
Daniel Gleixner, Vertriebsdirektor bei Utax
(Bild: www.saschaventuri.com)
Bei der neuen Utax-Generation ist neben Sicherheitsmaßnahmen wie einem umfassenden Firmwareschutz, dem Support aktueller Sicherheitsprotokolle, einer sicheren Authentifizierung und der Datenverschlüsselung durch ein standardmäßig enthaltenes Data Security Kit als Neuheit noch eine Document-Guard-Funktion eingebaut, die beim Vervielfältigen von als vertraulich gekennzeichneten Dokumenten warnt.
Auch Nick verweist auf die hohen Sicherheitsstandards, die Kyocera-Systeme bereits ab Werk erfüllen, „etwa durch zertifizierte Verschlüsselung, sichere Authentifizierung und regelmäßige Firmware-Updates.“ Dabei nimmt die Automatisierung der Sicherheitsfunktionen einen hohen Stellenwert ein.
„Hardware-seitig sind alle HP-Drucker ab Werk bereits mit HP Wolf Security ausgestattet. Dieses Sicherheitsportfolio schützt die Geräte während ihres gesamten Lebenszyklus´ und gewährleistet, dass Angriffe schnell erkannt und bestmöglich abgewehrt werden“, führt Husemann zum Thema Security aus. Allerdings gibt er zu bedenken, dass viele Unternehmen ihre Drucker und vor allem MPS gar nicht als mögliches Sicherheitsrisiko wahrnehmen und daher auch keine entsprechenden Maßnahmen implementieren. „Hier müssen wir weiterhin – gemeinsam mit unseren Partnern – Aufklärung leisten“, so das Fazit des HP-Channel-Chefs.
HP-Studie: Sicherheit von Druckern wird bei den Kunden vernachlässigt
Multifunktionsdrucker sind intelligente, vernetzte Geräte, auf denen sensible Daten gespeichert sind. Daher müssen sie auch entsprechend in Sicherheitskonzepte eingebunden werden.
(Bild: HP)
In der aktuellen HP-Studie „Sicherheit der Druckerflotte: Ein proaktiver Lebenszyklusansatz für Cyber-Resilienz“ wird festgestellt, dass viele Unternehmen das Thema Sicherheit beim Betrieb ihrer Drucker und Multifunktionsgeräte nicht ausreichend auf dem Schirm haben. Befragt wurden dabei 800 IT- und Sicherheitsverantwortliche (ITSDMs), davon 150 in Deutschland. So werden nur in 37 Prozent der befragten Unternehmen Firmware-Updates umgehend installiert. Warnungen vor laufenden Angriffswellen aufgrund von Hardware- oder Firmware-Schwachstellen bei Geräten nehmen nur 38 Prozent der ITSDMs rechtzeitig wahr, und nur 33 Prozent seien in der Lage, unbefugte Hardware-Änderungen durch Anwender oder Support-Teams nachzuverfolgen. Dass die Datensicherheit ein Hindernis für die Wiederverwendung, den Wiederverkauf oder das Recycling von Druckern darstellt geben sogar 87 Prozent an.
MPS punktet bei Security und Dokumentenmanagement
Schließlich hat das Thema Security sogar eine Auswirkung auf die Nachhaltigkeit im Unternehmen, wenn ausgediente Geräte verschrottet statt wiederverwertet werden, weil man kein Konzept für ein sicheres Löschen der Datenträger in den Druckern und MFPs hat. Hier können MPS überzeugen, die sich zuverlässig um die Sicherheit der Druckerinfrastruktur über den gesamten Lebenszyklus hinweg kümmern – von der Auswahl der Geräte über den Betrieb bis hin zum Ausmustern. Zusätzlich können die Dienstleister mit passenden Lösungen für die Digitalisierung und das sichere Management von Dokumenten ihr Geschäftsmodell auch noch langfristig am Leben erhalten.