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IT-Zeitmaschine Umfassende Mobilität und der Mensch im Zentrum

Autor: Klaus Länger

Von den großen lauten Rechnern von vor 25 Jahren zu den superleichten Notebooks hat die IT-Entwicklung einen weiten Weg zurückgelegt, sagt Susanne Kummetz, Director Channel bei HP Deutschland. Die Zukunft bietet zahllose Möglichkeiten, aber der Mensch muss im Zentrum stehen.

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Susanne Kummetz, Director Channel, HP Deutschland
Susanne Kummetz, Director Channel, HP Deutschland
(Bild: HP)

Was kommt Ihnen spontan in den Sinn, wenn Sie an die IT in den letzten 25 Jahren denken?

Kummetz: Die IT vor 25 Jahre – große, klobige und laute Hardware. Funktional aber statisch – wirklich tragbare Geräte eine Illusion. Vieles hat sich seither getan. Heute ermöglicht IT eine unfassbare Mobilität. Wie wir in flexiblen Arbeitsumgebungen zusammenarbeiten – grenzenlos, über Kontinente und Zeitzonen hinweg. Kommunikation per Chat oder Videokonferenz. Im Zentrum – als Herzstück – das Notebook. Stetiger Begleiter. Teils Designobjekt – manchmal Statussymbol. Leichter als so manches Computerhandbuch vor 25 Jahren und deutlich kompakter. Die IT ist in unserem Alltag angekommen.

Welche Zukunftsvision schwebt Ihnen für die IT in 10 Jahren vor?

Kummetz: Vieles was noch vor zehn Jahren in einer fernen Zukunft schien ist heute bereits Realität: Wir sprechen mit unseren Computern, bewegen uns in virtuellen Welten. Gleichzeitig ist jeder Kollege, jeder Kunde nur einen Mausklick entfernt. Was mag die Zukunft bringen? Autonomes Fahren. Künstliche Intelligenz. Machine Learning oder die vernetzte Fabrik, in der 3D Drucker jedes beliebige Teil herstellen. So zahllos wie der Schlagworte erscheinen die Möglichkeiten. Für mich ist entscheidend, dass bei all den Entwicklungen auch künftig der Mensch – der Kunde – im Zentrum steht. Schließlich ist es der Kundennutzen, der entscheidet welche Schlagworte ein Trend und welche bald vergessen sind.

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 Klaus Länger

Klaus Länger

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