LG 40HT513D Ultrabreiter Diagnosemonitor von LG

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Der 40 Zoll große Ultra-Widescreen-Diagnosemonitor 40HT513D von LG stellt Röntgen-, CT- oder MRT-Bilder mit einer Auflösung von 5.120 × 2.160 Pixel dar. Integriert in dem kalibrierbaren Monitor ist zudem ein KVM-Switch für zwei Rechner.

Mit einer Diagonale von 37,5 Zoll und einem Seitenverhältnis von 21:9 gewährt der gewölbte Diagnosemonitor 40HT513D von LG Ärzten oder medizinischen Fachkräften einen großen, zusammenhängenden Arbeitsbereich.(Bild:  LG Electronics)
Mit einer Diagonale von 37,5 Zoll und einem Seitenverhältnis von 21:9 gewährt der gewölbte Diagnosemonitor 40HT513D von LG Ärzten oder medizinischen Fachkräften einen großen, zusammenhängenden Arbeitsbereich.
(Bild: LG Electronics)

LG Electronics stellt nicht nur Monitore für den Einsatz in Firmen, für Heimanwender und Gamer her, sondern hat auch spezielle Displays für den Einsatz in der Medizin im Portfolio. Das jüngste Gerät aus dieser Sparte ist der 40 Zoll große Diagnosemonitor 40HT513D. Er basiert auf einem gewölbten, 37,5 Zoll großen IPS Black-Panel mit 21:9-Seitenverhältnis, das mit 5.120 × 2.160 Bildpunkten eine Auflösung von 11 Megapixel liefert. So kann das Gerät einen großen, zusammenhängenden Arbeitsbereich ohne störende Monitorränder einer Multi-Monitor-Konfiguration darstellen. Der von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) als Medizinprodukt zugelassene 40HT513D verfügt über einen Kalibrierungssensor zur genauen Steuerung von Helligkeit und Kontrast. Der Sensor sitzt in einem abnehmbaren Gehäuse, das am oberen Displayrand befestigt ist. Ausgefahren wird es nur zur Kalibrierung oder Leistungsmessung. Zudem verfügt der Monitor laut LG über spezielle Software-Funktionen für die Bildbefundung: Eine Focus-View-Funktion hellt einen ausgewählten Bereich auf und verdunkelt den Rest des Screens, um wichtige Details hervorzuheben. Ein spezieller Pathologie-Modus optimiert Auflösung und Farbdarstellung für die Anzeige pathologische Bilder. Der entspiegelte Monitor erfüllt die DICOM-Anforderungen und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 99 Prozent ab.

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Picture-by-Picture-Darstellung und KVM-Switch

Der 40-Zöller bietet einen HDMI-Eingang, zwei DisplayPorts und einen USB-C-Port. So können die Inhalte von bis zu drei Rechnern gleichzeitig nebeneinander dargestellt werden. Zwei Rechner gleichzeitig unterstützt der integrierte KVM-Switch, mit dem sich beide Geräte über eine Maus und ein Keyboard steuern lassen, sofern diese am Monitor angeschlossen sind. So können beispielsweise gleichzeitig Diagnosebilder von einem Rechner und die Patientenakte von einem anderen Rechner angezeigt werden. Dabei erfolgt der Wechsel zwischen den Systemen nahtlos durch Bewegen des Cursors an den Bildschirmrändern. Zudem können Daten per Drag-and-Drop übertragen werden. Für ein ergonomisches Arbeiten ist der Standfuß des Monitors mit einen Höhenverstellung um bis zu 110 mm ausgestattet.

Über die LG-eigene Software LG Calibration Studio Medical lassen sich Medical-Monitore von LG zentral verwalten. Administratoren können so aus der Ferne Qualitätssicherungstests durchführen und überwachen. Die Software gibt zudem automatisch bei Abweichungen wie Helligkeits- oder Kalibrierungsproblemen eine Warnung aus.

Der Diagnostik-Monitor LG 40HT513D soll in Deutschland im vierten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen.

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