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Antwort von Meik Blase, Wortmann AG
Sehr geehrter Herr Goßner,
die Fassungslosigkeit, die das Thema Datensicherheit im Zuge der NSA-Affäre zuletzt hervorrief, scheint nicht abzuebben. Gleichwohl doch jeder, der sich privat oder gar beruflich näher mit digitaler Datenverarbeitung auseinandersetzt, weiß, dass nichts wirklich sicher ist und es darum geht, Unbefugten den Zugriff auf Daten so schwer wie möglich zu machen.
Ziel für IT-Unternehmen sollte somit sein, die größtmögliche Sicherheit für ihre Kunden zu erreichen. Die Wortmann AG hat in ihrem Notebook-Portfolio zwei Varianten integriert, die auch gekoppelt werden können. Die Modelle Terra Mobile 1341 und 1541 etwa sind sowohl mit Fingerprint-Sensor als auch mit TPM-Chip ausgestattet. In Kombination mit Drittanbieter-Software oder bestimmten Windows-Plattformen kann erst nach erfolgreichem Abgleich auf die verschlüsselten Daten des Rechners zugegriffen werden.
Letzten Endes muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden, welche Daten er seinem mobilen Arbeitsgerät anvertrauen möchte – unter Umständen auch biometrische. Die Industrie kann ihm nur verschiedene Optionen dazu anbieten.
Mit freundlichen Grüßen
Meik Blase
Pressebeauftragter der Wortmann AG
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