E-Mail aus der Redaktion Trügerisch – Authentisierung mit Hilfe biometrischer Daten

Redakteur: Erwin Goßner

Apple hat dem iPhone 5s einen Fingerabdruck-Sensor spendiert – und damit eine heftige Diskussion über die Sicherheit biometrischer Daten angestoßen. Wir fragten dazu bei Wortmann nach, der dieses Security Feature auch bei seinen Notebooks verwendet.

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Meik Blase, Pressebeauftragter der Wortmann AG
Meik Blase, Pressebeauftragter der Wortmann AG
(Bild: Wortmann)

Sehr geehrter Herr Blase,

der Fingerabdruck-Scanner, den Apple in den Home-Button des neuen iPhone 5S integriert hat, soll Passwörter ersetzen, einfach anzuwenden sein und höchste Sicherheit versprechen.

Während Apple das Feature als Innovation anpreist und erste Security-Anbieter das biometrische Sicherheitsmerkmal „Papillarleiste“ (Fingerabdruck) im Handy bereits zur Absicherung von Unternehmensnetzen empfehlen, warnt zum Beispiel Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar eindringlich vor den möglichen Gefahren – speziell durch den Diebstahl und Missbrauch unveränderbarer biometrischer Daten.

Zu keiner Zeit wurde diese Diskussion jedoch in Hinblick auf Fingerabdruckscanner in Notebooks geführt, die dort schon seit geraumer Zeit zum Einsatz kommen. Welche Position vertritt in dieser Sache Distributor und Hersteller Wortmann, der mit seinen Terra-Notebooks die hohen Sicherheitsanforderungen von Unternehmen und Privatanwendern erfüllen möchte?

Mit freundlichen Grüßen

Erwin Goßner
Redaktion IT-BUSINESS

Lesen Sie auf der nächsten Seite die Antwort von Meik Blase, Pressebeauftragter der Wortmann AG.

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