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Michael Guschlbauer, Vorstand Bechtle

„Für mich waren die vergangenen zwei Tage ausgesprochen nutzbringend. Das machte vor allem die Zusammenstellung der Teilnehmer aus: Hersteller, Wissenschaftler und Systemhäuser. So konnte man unheimlich kontroverse Diskussionen führen. Es ging um Technologien, Marktverhalten, Kundenverhalten und die zukünftige Rolle der Systemhäuser sowie der Hersteller. Ich möchte das gerne in ähnlichem Rahmen wiederholen, denn es hat Nutzen für das Geschäft gebracht. Wir als Bechtle sehen uns in den kommenden Szenarien im Belegen der Kundenschnittstelle. Also als der beratender Partner vor Ort, der die geeigneten Technologien auswählt.
Rüdiger Rath, Geschäftsführer Inforsacom

„Ich bin das erste Mal auf dem Executive Summit und überrascht, mit welcher Offenheit die Zukunftsthemen hier diskutiert werden. Unter anderem über die Herausforderungen, welche in Zukunft auf die Systemhäuser zukommen: Welche Folgen die zunehmende Industrialisierung der Kundenanforderungen und der IT haben. Ich freue mich darauf, auch das nächste Mal wieder mit dabei zu sein.“
Stefan Tiefenthal, Director Business Solutions, LG Electronics

„Der IT-Summit ist ein Stelldichein vom Who-is-who der Branche. Der Austausch geht sehr tief in die aktuellen Sorgen und Nöte sowohl der Hersteller, als auch der Distributoren und Systemhäuser. Man kann hier in einer sehr schönen Atmosphäre zusammen an den ersten Lösungsansätzen arbeiten. Zudem ergeben sich Synergien bei Themen, die den anderen zuvor unbekannt waren. So werden Dinge angesprochen, die sonst im Standardgeschäft untergehen würden. Die Veranstaltung ist rundum eine gelungene Sache. Die Themen in den Workshops, denke ich, sind für jedermann hilfreich, um zu erkennen, wie ich mein Geschäftsmodell in den nächsten zwei bis drei Jahren einstelle.“
Uwe Neumeier, Geschäftsführer Actebis Peacock in Deutschland, Actebis in Österreich

„Eine sehr gute Veranstaltung aus unserer Sicht! Man hat die Möglichkeit, Networking zu betreiben. Auch können wichtige Themen kontroverser und breiter besprochen werden als unter normalen Umständen – insbesondere natürlich aufgrund der Hochkarätigkeit der Teilnehmer. Zudem ist das Ambiente sehr gut. Besonders der zweite Tag war interessant, da dann die Diskussionen weitaus lebhafter abgelaufen sind. Das motiviert zum Wiederkommen.“
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