ELP-Programm als Basis für datenbasierte Assessments TIM erweitert Crowdstrike-Enablement für den Channel

Von Mihriban Dincel 1 min Lesedauer

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TIM erweitert sein Crowdstrike-Enablement um das Engagement Licensing Program. Partner erhalten zeitlich begrenzte Falcon-Lizenzen für datenbasierte Security-Assessments, um Risiken in Kundenumgebungen sichtbar zu machen und daraus Folgeprojekte abzuleiten.

Mit datenbasierten Security-Assessments können Crowdstrike-Partner über TIM Schwachstellen und Sicherheitsrisiken in Kundenumgebungen identifizieren und daraus konkrete Maßnahmen ableiten.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Mit datenbasierten Security-Assessments können Crowdstrike-Partner über TIM Schwachstellen und Sicherheitsrisiken in Kundenumgebungen identifizieren und daraus konkrete Maßnahmen ableiten.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Der Value Added Distributor ist nun für das Crowdstrike Engagement Licensing Program (ELP) autorisiert. Damit ergänzt TIM die bestehende Zusammenarbeit mit Crowdstrike um ein Angebot, das Partnern in der DACH-Region einen stärker beratungsorientierten Einstieg in Kundenprojekte, den Ausbau von Kundenbeziehungen sowie die Weiterentwicklung von Security-Services ermöglichen soll.

Der Ansatz zielt darauf, zunächst belastbare Erkenntnisse zu gewinnen. Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen, Risiken rund um Identitäten und Zugriffsrechte sowie Anzeichen möglicher Kompromittierungen sollen sich so identifizieren und priorisieren lassen und so die Basis für Entscheidungen über notwendige Maßnahmen bilden.

60 Tage Falcon für Kundenanalysen

Autorisierte Partner erhalten im Rahmen des Programms kostenfreie ELP-Lizenzen der Crowdstrike-Falcon-Plattform für 60 Tage. Sie können damit Security-Assessments in Kundenumgebungen durchführen und die Sicherheitsrisiken datenbasiert bewerten.

Rocco Frömberg, Leiter Vendor Development & Operations bei TIM(Bild:  TIM AG)
Rocco Frömberg, Leiter Vendor Development & Operations bei TIM
(Bild: TIM AG)

„Cybersecurity-Projekte entstehen heute immer seltener aus Produktdiskussionen heraus. Kunden erwarten belastbare Entscheidungsgrundlagen und konkrete Antworten auf ihre individuellen Risiken. Genau hier setzt das Engagement Licensing Program an“, sagt Rocco Frömberg, Leiter Vendor Development & Operations bei TIM. Für Partner entstehe daraus die Möglichkeit, Beratungsansätze stärker an realen Kundensituationen auszurichten und nachhaltige Projekte anzustoßen. „Die ELP-Autorisierung ist deshalb eine konsequente Weiterentwicklung unserer strategischen Zusammenarbeit mit Crowdstrike und unseres Anspruchs, Partner aktiv beim Ausbau ihres Security-Geschäfts zu unterstützen.“

Technisches und vertriebliches Enablement

Der VAD möchte Partner bei diesem Prozess begleiten und kombiniert das Angebot mit zertifizierter Expertise, technischer Begleitung und vertrieblichem Enablement. Ziel ist es, die Ergebnisse der Assessments in nachvollziehbare Maßnahmen und Folgeprojekte zu überführen.

„Die Analyse realer Kundenumgebungen schafft eine belastbare Grundlage für Priorisierungen und Handlungsempfehlungen. Dadurch entstehen Projekte, die auf konkreten Ergebnissen basieren und für den Kunden unmittelbar nachvollziehbar sind“, fügt Oliver Sehy, Managing Consultant Security & Network bei TIM, hinzu.

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