Medion Akoya S15450 Tiger-Lake-Notebook bei Aldi

Autor: Klaus Länger

Aldi Nord bietet ab dem 5. Dezember das 600-Euro-Notebook Medion Akoya S15450 an. Das 15,6-Zoll-Gerät mit Full-HD-Display und Aluminium-Chassis ist mit einem Core i5 aus der Tiger-Lake-Familie von Intel, 8 GB RAM und einer 512-GB-SSD bestückt.

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Das 15,6-Zoll-Notebook Medion Akoya S15450 ist mit einem Core i5-1137G7 ausgestattet. In dem Tiger-Lake-Prozessor ist die flotte IntelXe-Grafikeinheit integriert.
Das 15,6-Zoll-Notebook Medion Akoya S15450 ist mit einem Core i5-1137G7 ausgestattet. In dem Tiger-Lake-Prozessor ist die flotte IntelXe-Grafikeinheit integriert.
(Bild: Medion)

Intel scheint mit der Produktion von Tiger-Lake-Prozessoren wohl keine Probleme zu haben. Denn die 10-Nanometer-Prozessoren kommen nun auch in günstigeren Geräten für den Massenmarkt wie dem Medion Akoya S15450 an. Das 15,6-Zoll-Notebook ist mit einem Intel i5-1135G7 ausgestattet und wird ab dem 5. Dezember für 599 Euro bei Aldi Nord verkauft. Der Prozessor wartet mit vier Cores und acht Threads sowie der schnellen, integrierten Xe-Grafikeinheit auf. Im Vergleich zu den Core-i7-Prozessoren der selben Familie verfügt der i5 über acht statt zwölf MB Cache und er arbeitet mit einer niedrigeren Taktfrequenz von maximal 4,2 GHz im Turbo-Boost. Im Akoya S15450 kann der Prozessor auf 8 GB DDR4-3.200 als Arbeitsspeicher zugreifen. Als Massenspeicher ist eine M.2-PCIe-SSD mit 512 GB Speicherplatz verbaut. Als WLAN-Modul dient wie bei fast allen Tiger-Lake-Notebooks ein Intel Wi-Fi 6 AX201 mit Bluetooth 5.

Das Gehäuse des Akoya S15450 besteht aus Aluminium. Die Tastatur ist mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.
Das Gehäuse des Akoya S15450 besteht aus Aluminium. Die Tastatur ist mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.
(Bild: Medion)

Alu-Gehäuse aber kein Thunderbolt

Medion hat die Komponenten des 1,8 kg schweren Notebooks in ein flaches Aluminiumgehäuse mit beleuchtetem Keyboard gepackt. Lediglich der schmale Rahmen um das Full-HD-IPS-Panel besteht aus Kunststoff. Die Webcam sitzt, ähnlich wie bei früheren Dell-XPS-13-Modellen, im Rahmen unter dem Display. An Schnittstellen bietet der Tiger-Lake-Akoya unter anderem eine USB-C-Buchse mit USB 3.2 Gen2, zwei USB-Typ-A-Ports mit USB 3.2 Gen1, eine USB-2.0-Buchse, einen HDMI-Ausgang und einen SD-Kartenslot. Über Thunderbolt 4 verfügt das Notebook nicht, aber der USB-C-Anschluss unterstützt DisplayPort. Die Laufzeit des Akkus mit 42,6 Wh soll bei maximal 8,5 Stunden liegen.

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