Philips 498P9Z Superwide-Display mit 165 Hz und DisplayHDR 400

Autor Klaus Länger

Mit 49 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixel macht sich der Philips 498P9Z auf dem Schreibtisch richtig breit. Allerdings wurde der zudem für Gamer geeignete Curved-Monitor auch dafür entwickelt, ein Multi-Monitor-Setup zu ersetzen.

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Der Philips 498P9Z bietet auf seinem gekrümmten 32:9-Panel mit 49 Zoll Diagonale dieselbe Fläche wie zwei nebeneinander aufgestellte 27-Zöller, nur eben ohne störenden Steg in der Mitte.
Der Philips 498P9Z bietet auf seinem gekrümmten 32:9-Panel mit 49 Zoll Diagonale dieselbe Fläche wie zwei nebeneinander aufgestellte 27-Zöller, nur eben ohne störenden Steg in der Mitte.
(Bild: MMD)

Gerade professionelle Anwender, die etwa Software entwickeln, Grafiken erstellen, mit großen Tabellenkalkulationen arbeiten oder Häuser entwerfen, benötigen für ihre Software viel Platz auf dem Desktop und nutzen daher oft zwei Monitore. MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, hat den 49-Zöller Philips 498P9Z dafür entwickelt, zwei 27 Zöller mit QuadHD-Auflösung zu ersetzen. Dabei erlaubt der 32:9-Monitor mit einer Auflösung von 5.120 x 1.440 durch den fehlenden Steg in der Mitte eine flexiblere Anordnung der Fenster auf dem Desktop. Für Ergonomie sorgt die 1800R-Krümmung des entspiegelten VA-Panels mit seinem 32:9-Seitenverhältnis. Denn so bleibt der Blickabstand zur Oberfläche des um 130 mm höhenverstellbaren Monitors über die gesamte Breite ungefähr gleich und die Augen müssen nicht ständig neu fokussieren.

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Zudem sorgt die Krümmung für ein intensiveres Spieleerlebnis. Denn der 498P9Z ist mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hz und Adaptive-Sync auch für schnelle Computerspiele geeignet. Eine flotte Grafikkarte ist der hohen Auflösung natürlich Voraussetzung. Mit DisplayHDR 400 liefert das bis zu 550 cd/m² helle Panel zudem hohe Kontrast- und Farbwerte. Die DCI-P3-Abdeckung liegt bei 91 Prozent, den sRGB-Farbraum deckt der Philips zu 122 Prozent ab. Das Panel ist flimmerfrei und mit einer Low-Blue-Light-Funktion ausgestattet.

Integrierter KVM-Switch

An Signaleingängen stellt der Philips 498P9Z einen DisplayPort 1.4 und drei HDMI-2.0-Schnittstellen zur Verfügung. USB-C bietet der Monitor nicht. Durch zwei USB-Upstream-Ports für den im Monitor eingebauten USB-Hub können trotzdem zwei Rechner über eine Tastatur und eine Maus bedient werden. Dabei kann der 49-Zöller auch so aufgeteilt werden, dass zwei 27-Zoll-Desktops nebeneinander dargestellt werden.

Der 49-Zoll-Monitor Philips 498P9Z ist ab August verfügbar. Die UVP liegt laut MMD bei 1.149 Euro.

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