Gegen Ransomware kann man verteidigen, aber es ist aufwändig. Noch aufwändiger ist aber der Wiederaufbau nach einem Angriff. (Bild: Egor - stock.adobe.com)
Unternehmen vs. Cyberkriminelle

Wie verteidigt man sich gegen Cybercrime-Gruppen mit Millionenbudget?

Die Frage aus der Überschrift stellt sich heute wohl jede IT. Es gibt einfache Antworten: „gar nicht“, „Entnetzung / Abhängigkeit von der IT reduzieren“ und „neue Tools kaufen“. Leider gilt hier ähnliches, wie bei vielen anderen komplexen Themen: Eine schnelle einfache Lösung („silver bullet“) gibt es nicht. Aber dafür gibt es ein bewährtes, dreistufiges Vorgehen aus dem Krisenmanagement, das sich einfach übertragen lässt.

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Unternehmen sollten sich von überholten Cybersicherheitsmythen verabschieden. Diese vermeintlichen „Wahrheiten“ richten eher Schaden an und beruhen auf überholten Ansätzen (und Lösungen) wie man mit Bedrohungen umgehen sollte. (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
ISX 2022 – Keynote

Was Netzwerke alles verraten können

Grundsätzlich gibt es drei Fragen, die sich jeder Sicherheitsverantwortliche immer wieder stellen muss: Was weiß ich über meinen Kontrahenten? Was weiß er über mich? Und was weiß ich über mich selbst? Die beiden ersten Fragen werden üblicherweise häufig gestellt. Und wir versuchen sie mittels geeigneter Systeme wie Threat Feed, Sicherheitslösungen oder durch Sicherheitsexperten zu beantworten. Die dritte Frage allerdings wird meines Erachtens nach nicht oft genug gestellt.

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