Der Höhepunkt in der Präsentation der neuen Microsoft-Geräte für Windows 10 war sicher das 13,5-Zoll-Convertible Surface Book. Aber auch mit dem Surface Pro 4 und den Lumia-Smartphones 950 und 950 XL hat Microsoft wandlungsfähige High-End-Hardware gezeigt.
Mit dem Proart PA32UC bringt Asus einen 32-Zoll-Monitor für professionelle Anwender auf den Markt, der HDR-Inhalte in 4K-Auflösung extrem realistisch darstellen soll. Zudem ist der Monitor mit Thunderbolt 3 und einem Kolorimeter ausgestattet.
Mit Hilfe der Thin Clients von Samsung hat der Energieversorger N-Ergie ein Kommunikationssystem eingerichtet, das auch als Informationsplattform für weitere Themen eingesetzt werden kann.
Im Terra PC-Business 8000 von Wortmann arbeitet ein Prozessor aus Intels High-End-Serie für PCs. Zudem stecken noch eine schnelle Intel-Optane-SSD und eine Nvidia-Quadro-Karte mit im Bigtower-Gehäuse. Der Rechner kann somit auch als Workstation eingesetzt werden.
Mit den Jahren wächst dem Administrator seine Netzwerkinfrastruktur sprichwörtlich über den Kopf. Die Zahl der angeschlossenen Geräte nimmt stetig zu und dank der Virtualisierung gibt es viel mehr im Netzwerk, als man auf den ersten Blick sehen könnte. Wie soll das nur alles dokumentiert werden?
Der Ricoh SP 6430DN druckt in A3 mit bis zu 38 Seiten pro Minute, benötigt aber eine Standfläche, die kaum über der eines A4-Druckers liegt. Bei Bedarf kann die Papierkapazität des Duplex-Druckers auf bis zu 2.100 Blatt erweitert werden.
Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 859 Euro ist der 27-Zöller Prolite XB2779QQS von Iiyama der mit Abstand günstigste Monitor mit 5K-Auflösung auf dem Markt. Hinter der rahmenlosen Glasfront des Monitors sitzt ein IPS-Panel.
Jeder Computer-User fürchtet sie: Kritische Fehler, die nur durch einen Neustart des Rechners zu beheben sind. Bei Windows ist der „Blue Screen of Death“ die ultimative Fehlermeldung. Ähnliches gibt es aber auch bei anderen Systemen.
Für Gamer hält der Hersteller Sharkoon das Gehäuse Tauron ATX bereit, das in drei Farbvarianten zu haben ist. Xilence bietet High-End-Anwendern zwei Interceptor-Gehäuse an.