Interner Aufstieg Stühlerücken bei Ricoh Deutschland

Autor: Sarah Böttcher

Seit dem 1. August hat Tobias van Wickeren als Channel-Chef die Gesamtverantwortung für den indirekten Vertrieb bei Ricoh Deutschland inne. Mit dem langjährigen Unternehmensmitglied sollen die Channel-Aktivitäten weiterentwickelt und ausgebaut werden.

Firmen zum Thema

Tobias van Wickeren zeichnet seit August für den indirekten Vertrieb bei Ricoh Deutschland verantwortlich.
Tobias van Wickeren zeichnet seit August für den indirekten Vertrieb bei Ricoh Deutschland verantwortlich.
(Bild: Ricoh)

Mit der Ernennung von Tobias van Wickeren zum National Director Indirect Sales Division, forciert Ricoh Deutschland seine duale Vertriebsstrategie. Dem Unternehmen zufolge ist das indirekte Geschäft und somit insbesondere der Fachhandel integraler Bestandteil der Vertriebsstrategie sowie für das Erreichen der mittel- und langfristigen Wachstumsziele notwendig. In seiner Funktion berichtet er direkt an Raik Spänkuch, Director Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von Ricoh Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Tobias van Wickeren einen erfahrenen Manager für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen konnten, der dank seiner langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit für Ricoh über eine ausgezeichnete Vertriebsexpertise verfügt“, betont Spänkuch. Van Wickeren ist bereits seit 2005 bei Ricoh. Seine berufliche Laufbahn begann er als Product Manager im Marketing des Technologieunternehmens, bevor er 2008 in den indirekten Vertrieb wechselte. Dort zeichnete er zuletzt als Regional Director verantwortlich für den indirekten Vertrieb in der Region Süd-West. Van Wickeren folgt auf Egbert Thamm, der den indirekten Verrieb seit April 2015 erfolgreich geleitet hat. Thamm wechselt als Strategic Project Director in eine zentrale Stabsfunktion des Unternehmens und berichtet direkt an CEO Niculae Cantuniar.

(ID:46757401)

Über den Autor

 Sarah Böttcher

Sarah Böttcher

Online CvD & Redakteurin