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Kein Wachstum ohne „Next-Generation“-Technologien Studie: Produktivität hängt von der IT-Performance ab

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Laut einer Riverbed-Studie glauben 86 Prozent der Führungskräfte im öffentlichen Sektor, die Produktivität ihrer Unternehmen hänge von der Netzwerk- und Anwendungsperformance ab. Für drei Viertel sei die Transparenz der IT-Performance essenziell.

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Eine bessere Transparenz in der Netzwerk- und Anwendungsperformance beeinflusst die Organisationsentwicklung direkt und positiv.
Eine bessere Transparenz in der Netzwerk- und Anwendungsperformance beeinflusst die Organisationsentwicklung direkt und positiv.
(Bild: © – Blue Planet Studio – stock.adobe.com)

Für einen weiteren Teil seiner Studie „Rethink Possible: Visibility and Network Performance – The Pillars of Business Success“ zu den Themen Innovation, Produktivität, Mitarbeiterverhalten und Unternehmens-IT hat Riverbed mehr als 1.700 im öffentlichen Sektor tätige Entscheidungsträger aus sechs Ländern/Regionen, davon gut 450 aus Deutschland, befragen lassen. Riverbed zufolge zeigen die Ergebnisse der Befragung, dass Unternehmen der öffentlichen Hand über eine effektive IT-Infrastruktur verfügen müssen, um Produktivität, Innovation und Wachstum zu fördern. Dies seien wesentliche Aspekte angesichts der großen Herausforderungen, denen diese Organisationen gegenüberstehen, denn Infrastruktur, Polizeiarbeit, Gesundheitswesen und die gesamte Funktionalität des öffentlichen Sektors müssten aufrechterhalten werden.

Geringe Transparenz und veraltete Systeme sind ein Hindernis

Der Studie nach wissen die Führungskräfte, dass eine bessere Transparenz in der Netzwerk- und Anwendungsperformance, die Organisationsentwicklung direkt und positiv beeinflusst. So glauben mehr als drei Viertel der IT-Entscheider (77 %), dass mehr Systemtransparenz dazu beiträgt, Ausfallrisiken zu minimieren und die volle Funktionsfähigkeit zu sichern. Beides sei nötig, um unternehmensintern Effizienz, Mitarbeiterengagement und die Projektentwicklungen zu fördern. Es bestehe allerdings ein großer Unterschied darin, wie die IT-Teams und Führungskräfte öffentlicher Organisationen diese Transparenz wahrnehmen: Mehr als die Hälfte der IT-Entscheider (54 %) sagt, dass sie nicht genug Einblick in die Performance ihrer Netzwerke, Anwendungen oder Infrastruktur hat. Allerdings glauben 76 Prozent der Business-Führungskräfte, dass die IT einen umfassenden Überblick über die Anwendungen hat. Diese Diskrepanz könnte der Grund dafür sein, dass 75 Prozent der befragten Führungskräfte von ihrer aktuellen Netzwerkleistung frustriert sind (74 % der Business-Entscheider und 76 % der IT-Entscheider). IT- und Business-Führungskräfte müssten auf einer Linie sein, damit sie begreifen, warum neue Technologien sowie volle Netzwerktransparenz und optimale Netzwerkperformance notwendig sind.

Produktivität und Unternehmenswachstum brauchen die richtige IT-Infrastruktur

Die Anforderungen an die öffentlichen Dienste steigen in Zeiten der globalen Pandemie enorm und die Technologien müssen schritthalten. Tatsächlich glauben über 90 Prozent der IT-Verantwortlichen, dass ihre Organisation nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie innovativ denkt und alte Grenzen durchbricht. Positiv sei daher: Mehr als 85 Prozent der IT-Entscheidungsträger (89 %) und Business-Entscheidungsträger (86 %) glauben, dass für eine bessere IT-Transparenz in neue Technologien investiert werden sollte. Mehr als drei Viertel (78 %) der Führungskräfte denken, dass solche Investitionen unerlässlich sind. Deshalb müssten Unternehmen schnell handeln, sonst leide nicht nur die Produktivität ihrer Mitarbeiter, sondern sie riskierten auch, die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Kunden nicht erfüllen zu können.

„Ein starkes IT-Netzwerk ist für jede Organisation unerlässlich, aber im öffentlichen Sektor – wo ineffektive Systeme zu erheblichen Infrastrukturstörungen führen – ist sie von entscheidender Bedeutung“, kommentiert Andreas Riepen, RVP Sales DACH, die Forschungsergebnisse. „Besonders in dieser beispiellosen Zeit ist es beruhigend zu sehen, dass sowohl IT- als auch Business-Entscheider im öffentlichen Bereich die Notwendigkeit erkennen, in die richtige Technologie zu investieren, um ihre IT-Infrastruktur zu optimieren. Sowohl für die Mitarbeiter im Büro als auch für diejenigen, die zu Hause arbeiten, ist dies eine wichtige Voraussetzung, um ein erfolgreiches und nachhaltiges Organisationswachstum zu erreichen.“

Andreas Riepen setzt fort: „Wir von Riverbed möchten die Führungskräfte dazu ermutigen, zusammenzuarbeiten, um die IT-Herausforderungen zu erkennen und zu bewältigen – Probleme wie mangelnde Transparenz, schlechte Netzwerkleistung und Ineffizienz aufgrund veralteter IT-Infrastruktur. Wir sind davon überzeugt, dass IT- und Business-Führungskräfte eine Lösung für diese Probleme finden, um ihre Entwicklung auszubauen, Innovationen voranzutreiben und die Effizienz ihrer Einrichtung zu steigern.“

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