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Philips 436M6VBPAB

Schwung für das Home-Entertainment

| Autor: Klaus Länger

Mit 43 Zoll Diagonale erreicht der Philips-Monitor 436M6VBPAB bereits TV-Ausmaße. Das 4K-Display wurde auch für die Nutzung als Home-Entertainment-Gerät entwickelt.
Mit 43 Zoll Diagonale erreicht der Philips-Monitor 436M6VBPAB bereits TV-Ausmaße. Das 4K-Display wurde auch für die Nutzung als Home-Entertainment-Gerät entwickelt. (Bild: MMD)

„Momentum” nennt sich die Monitor-Serie von Philips, deren erster Vertreter der 43-Zöller 436M6VBPAB ist. Das vom Markenlizenzpartner MMD gebaute 4K-Display wartet mit Quantum-Dot-Panel und erstmals HDR-1000-Unterstützung auf. Zudem ist der 436M6VBPAB auch für Gaming ausgelegt.

Bei den Momentum-Monitoren will Philips den Fokus auf Home-Entertainment und Konsolenspiele legen, also einen Bereich, für den heute primär TV-Geräte verwendet werden. Das erste Mitglied dieser neuen Monitor-Familie ist der Philips 436M6VBPAB mit einer Bilddiagonalen von 43-Zoll. Laut MMD, dem Markenlizenzpartner für Philips Monitore, ist das Gerät für den angepeilten Einsatz wesentlich besser geeignet als TV-Geräte mit der selben Displaygröße. Der mit einem VA-Panel ausgestattete Monitor liefert nicht nur 4K-Auflösung, sondern er unterstützt mit einem Backlight, das bis zu 1.000 cd/m² maximale Helligkeit liefert, auch den DisplayHDR-1000-Standard der VESA. Laut Hersteller ist er das erste Display, das für diesen Standard zertifiziert wurde. Für präzise Farben, mit einer Farbtiefe von 8 Bit +2 Bit FRC (Frame Rate Control) stellt der Monitor 1,07 Milliarden Farben dar. Ferner soll die Quantum-Dot-Technologie herkömmliche LED-Backlights ersetzen. Dazu kommt eine 97,6 Prozent breite Abdeckung des für die digitale Filmprojektion entwickelten DCI-P3-Farbraums.

Gaming-Monitor für Konsolen

Spielen ohne Bewegungsunschärfen und Artefakte soll durch einen Low-Input-Lag-Modus und Adaptive-Sync für AMD-Grafikkarten möglich sein. Die Pixel-Overdrive-Technologie soll schnelle Reaktionszeit von nur vier Millisekunden (GtG) ermöglichen. Zumindest die Microsoft-Konsolen sollen demnächst mit Freesync-Unterstützung aufwarten.

Daneben bietet der 436M6VBPAB eine an den Bildschirminhalt angepasste Ambiglow-Beleuchtung, eine Multi-View-Funktion für zwei Quellen und einen USB-C-Anschluss nebst USB-Hub. Für den Sound sind zwei Sieben-Watt-Lautsprecher eingebaut, für die Steuerung gehört eine Fernbedienung zum Lieferumfang, die auch die Steuerung anderer Philips-Geräte via HDMI erlaubt.

Der 43-Zöller Philips 436M6VBPAB soll im Mai auf den Markt kommen und 799 Euro (UVP) kosten.

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