CeBIT 2011: Live Demos mit Citrix, Microsoft, Quest, Red Hat und VMware Premiere für den Allround Thin Client UD3 von Igel
Pünktlich zur CeBIT hat Igel den neuen Thin Client UD3 auf den Markt gebracht. Außerdem unterstützen jetzt sämtliche Modelle mit Igel-Linux auch Microsoft-RemoteFX. Auf dem CeBIT-Programm stehen zudem zahlreiche Live-Virtualisierungs-Demos mit Citrix, VMware, Microsoft, Red-Hat-Spice und Quest.
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Bei der Neuauflage des UD3 hat der deutsche Thin-Client-Hersteller Igel seine Modelle erneut für den Zugriff auf virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) optimiert. Der „Igel UD3“ besitzt dafür einen leistungsfähigeren Nano-E-Series-Prozessor von VIA und unterstützt nun auch Gigabit Ethernet. Ein software-seitiges Novum stellt die Unterstützung des neuen Microsoft-Protokolls RemoteFX dar, das Igel auch mit seinem Linux-Betriebssystem unterstützt.
Auf der CeBIT 2011 in Halle 4, Stand A04, zeigt der Hersteller, wie der neue UD3 mittels der neuen Protokollerweiterung RemoteFX den performanten Zugriff auf Microsoft-VDI ermöglicht. Besucher können dort je ein Gerät mit Igel-Linux und eines mit Microsoft-Windows-Embedded-Standard bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit beim Zugriff auf die diversen IT-Umgebungen vergleichen.
RemoteFX ist Bestandteil des Microsoft-Servicepacks für Windows Server 2008 R2, das mithilfe des neuen Remote Desktop Client (RDC 7) die Desktop-Virtualisierung stark verbessern soll.
Die vorgestellten Igel-Geräte greifen dabei größtenteils live auf folgende Umgebungen zu: Citrix-XenApp und XenDesktop, Microsoft-RemoteApp, Microsoft-VDI, VMware View 4.5, Red-Hat-Enterprise-Virtualisation for Desktops (via Spice) und Quest vWorkspace.
Zu den weiteren Demo-Highlights zählen Dual View, Smartcard-Authentifizierung, VMware- und Citrix-Appliance-Mode, Citrix-HDX sowie eine Installationsdemo der Igel-Universal-Desktop-Converter-Software (UDC) für PCs und Thin Clients.
Zehnjähriges Firmenjubiläum
Igel feiert in diesem Jahr obendrein sein zehnjähriges Firmenjubiläum. Seit der Gründung im Jahr 2001 wuchs das Unternehmen von ursprünglich fünf auf 140 Mitarbeiter an. „Unser Know-how im Bereich heterogene Netzwerke, Mainframes und Multi-User Systeme reicht allerdings viel weiter zurück“, betont Firmen-Chef Heiko Gloge. „Den ersten Linux-basierenden Thin Client hatten wir bereits 1997 vorgestellt – unter einem früheren Firmennamen. Dank dieser Pionierarbeit ist Igel bereits seit 2006 deutscher Marktführer. In den meisten europäischen Ländern ist Igel unter den Top-3-Anbietern, in den USA rangieren wir an fünfter Stelle.“
Der Hersteller bedient aktuell mehr als 1.000 Partner und 10.000 Kunden in 50 Ländern. „Groß gemacht hat uns vor allem die konsequente Konzentration auf den Kundennutzen, den wir trotz zeitgleicher Expansion in Europa, Nordamerika und dem Raum Asien-Pazifik weiterhin im Fokus behalten. Dafür haben wir die Igel-Führungsspitze kürzlich um Dirk Dördelmann und Andreas Schönduve verstärkt“, so Gloge.
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