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ISE 2020 Philips: Interaktive Displays für Bildung und Meetingräume

Autor: Klaus Länger

Auf der ISE in Amsterdam präsentiert Philips Professional Display Solutions zwei Serien interaktiver Displays. Die T-Serie ist für digital unterstützte Gruppenarbeit in der Schule ausgelegt, die C-Serie für kollaboratives Arbeiten im Unternehmen.

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Die beiden neuen Display-Serien von Philips Professional Display Solutions bieten Touch- und Stifterkennung. Die C-Serie für den Firmeneinsatz hat einen Windows-Rechner integriert, die T-Serie für den Bildungssektor einen ARM-SoC mit Android.
Die beiden neuen Display-Serien von Philips Professional Display Solutions bieten Touch- und Stifterkennung. Die C-Serie für den Firmeneinsatz hat einen Windows-Rechner integriert, die T-Serie für den Bildungssektor einen ARM-SoC mit Android.
(Bild: Philips)

Interaktive Displays finden im Bildungssektor und im Corporate-Einsatz zunehmend Verbreitung. Für die gestiegene Nachfrage durch Bildungsträger ist der Digitalpakt Schule verantwortlich, der ihre Beschaffung fördert. In Unternehmen verlangt die gestiegene Anzahl von Meetings nach kooperativen Lösungen, um sie effizient und produktiv zu machen.

T-Serie für den Education-Sektor

Die neuen Displays der T-Serie kommen mit Diagonalen von 65, 75 und 86 Zoll und UHD-Auflösung auf den Markt. Sie werden wie Tafeln an der Wand montiert und unterstützen neben Multi-Touch auch die Bedienung mit einem beiliegenden Stift mit Active-Pen-Technologie. Auf dem integrierten SoC läuft Android als Betriebssystem. Von Lehrern und Schülern erstellte Inhalte können so gesichert und geteilt werden. Zudem können die Schüler den Displayinhalt ihrer eigenen Rechner per WLAN auf die Geräte der T-Serie übertragen und den Unterricht so mit gestalten. Unterstützt werden bis zu 64 Benutzer und die Anzeige von bis zu vier Displays gleichzeitig. Die Schüler können dabei Rechner mit allen wichtigen Betriebssystemen verwenden, einschließlich ChromeOS, macOS, Windows und iOS.

C-Serie für den Corporate-Einsatz

Die interaktiven Displays der C-Serie sind mit einem integrierten Windows-PC ausgerüstet. So können sie in Meeting- oder Huddle-Räumen für die kooperative Arbeit mit gängigen Programmen wie Zoom, Skype für Unternehmen und Microsoft Teams verwendet werden. Die 4K-Displays mit Diagonalen von 55, 65 und 86 Zoll nutzen die PCAP-Technologie für den Touchscreen. Zudem werden sowohl passive als auch aktive Stifte unterstützt. Optionale Kameras und Soundbars erlauben die Erweiterung zum Videokonferenzsystem.

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