Dell EMC Poweredge R250, R350, T150, T350 und T550 Neue Poweredge Server für den Einstiegsbereich

Redakteur: Ulrike Ostler

Dell spricht vom „Turbo für das Rechenzentrum“ und meint die jüngsten Einstiegsserver-Modelle Dell EMC Poweredge R250 und R350 sowie die Tower-Modelle T150 und T350. Neu ist auch die Akzelerator-Variante T550, die datenintensive Anwendungen adressiert.

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Dell hat eine Reihe neuer Server vorgestellt; dazu gehört das Tower-Modell Poweredge T350.
Dell hat eine Reihe neuer Server vorgestellt; dazu gehört das Tower-Modell Poweredge T350.
(Bild: Dell Technologies)

Die Voraussetzungen für die jüngste Server-Hardware aus dem Hause Dell Technologies, sieht der Hersteller darin, dass Unternehmen „eine anpassungsfähige IT-Infrastruktur“ brauchen, die flexibel genug sein muss, um auf neue Anforderungen zu reagieren. Dell Technologies ermögliche es Unternehmen, diese Herausforderung mit einem breiten Serverportfolio zu meistern – einschließlich Systemen, die speziell für Edge- und Telekommunikationsumgebungen entwickelt wurden.

Die neuen Rack- und Tower-Systeme mit geringer Stellfläche böten Unternehmen flexible und leistungsstarke, aber trotzdem erschwingliche Systeme, auch für unternehmenskritische Workloads. Sie sind mit Xeon-Prozessoren E-2300 von Intel ausgestattet und sind insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht. Für große Unternehmen, die ihre IT über die Grenzen herkömmlicher Rechenzentren erweitern wollen, Daten genau dort zu erfassen, wo sie gebraucht werden und möglichst latenzfrei zu verarbeiten, seien die neuen Server ebenfalls geeignet.

Die neuen Poweredge-Server von Dell: T150, T550 und T350 sowie R250 und R350.
Die neuen Poweredge-Server von Dell: T150, T550 und T350 sowie R250 und R350.
(Bild: Dell Technologies)

Denn mit ihrer bürofreundlichen Akustik und Thermik eigneten sich die Server nicht nur für den Einsatz im Rechenzentrum, sondern auch in dedizierten Edge-Umgebungen. Dank der geringen Stellfläche bei dem Tower-System mit einem Sockel gebe es zudem keine Platzprobleme. Es ist im Vergleich zur Vorgängergeneration 37 Prozent kleiner und damit für den Einsatz unter beengten Verhältnissen interessant.

Trotz der kompakten Bauweise verfügen alle Einstiegsmodelle über Hochverfügbarkeitsmerkmale wie Hot-Plug-Laufwerksoptionen. Darüber hinaus stehen Unternehmen erweiterte Speichermöglichkeiten zur Verfügung, um wachsenden Anforderungen an die Datenverwaltung gerecht zu werden. Die Dell-Server Poweredge T150, T350, R250 und R350 sind ab sofort erhältlich.

Der Beschleunigte

Das Servermodell Poweredge T550 ist mit Xeon Scalable-Prozessoren der 3. Generation ausgestattet. Auch der Tower-Server mit zwei Sockeln biete wie die anderen neuen Modelle „ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erweiterbarkeit und Leistung“.

Gedacht ist das System für anspruchsvolle Workloads, angefangen bei Künstlicher Intelligenz und Inferencing über Virtualisierung und medizinische Bildgebung bis hin zu Data Analytics und softwaredefiniertem Speicher. Dell Technologies Poweredge T550 soll laut Hersteller noch in diesem Jahr verfügbar sein.

Integrierte Systemverwaltung und Sicherheit

Die Poweredge-Server nutzen die Systemverwaltung „Open Manage“. Sie stellt Möglichkeiten der Automatisierung und ein Infrastruktur-Management bereit. IT-Teams, die davon Gebrauch machen, müssten weniger Zeit für Routinen rund um die Wartung aufbringen, so Dell.

Hilfreich dürfte auch die „Cyber-resiliente Architektur“ der Hardware sein, die durch integrierte Features eine hohe Widerstandsfähigkeit bei Hacker-Angriffen bieten soll. Die Sicherheit beginne beim Siliziumdesign und umfasse den gesamten Lebenszyklus des Systems: „Von der Herstellung über die Lieferkette bis zur Entsorgung liegt alles in einer Hand“, erklärt der Hersteller.

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